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Präsident
15 September 2022, 18:42

Lukaschenko und Xi Jinping einigen sich darauf, Zusammenarbeit auf historisch neue Ebene zu heben

MINSK, 15. September (BelTA) - Der Präsident von Belarus, Alexander Lukaschenko, und der Vorsitzende der Volksrepublik China, Xi Jinping, haben sich darauf geeinigt, die Zusammenarbeit auf eine historisch neue Ebene zu heben. Das wurde während des Treffens der beiden Staatschefs in Samarkand bekannt gegeben.

"Lieber Präsident Lukaschenko, mein guter Freund, es ist mir eine große Freude, Sie zu treffen. Dies ist unser erstes persönliches Treffen seit dem Beginn der Pandemie. Ein Treffen mit alten Freunden ist immer herzlich. In den letzten 30 Jahren - und so lange bestehen unsere diplomatischen Kontakte - haben sich unsere bilateralen Beziehungen stetig weiterentwickelt. Die auf der höchsten Ebene getroffenen Vereinbarungen werden wirksam umgesetzt, die umfassende Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern ist von Stärke und Nachhaltigkeit geprägt. Als Ergebnis des Treffens verabschieden wir eine gemeinsame Erklärung über den Aufbau einer strategischen Allwetter- und Allround-Partnerschaft, die unsere Zusammenarbeit auf eine neue Stufe hebt", sagte Xi Jinping.

Er versicherte, dass er bereit sei, gemeinsam mit dem belarussischen Staatschef weitere Anstrengungen zu unternehmen, um die gegenseitige politische Unterstützung zu fördern und den gesamten Komplex der chinesisch-belarussischen Zusammenarbeit zum Wohle der beiden Völker zu intensivieren. Der chinesische Präsident bedankte sich auch für die besondere Aufmerksamkeit, die den chinesisch-belarussischen Beziehungen geschenkt wird.

Wie BELTA früher berichtete, haben die Staatschefs von Belarus und China im September 2016 eine umfassende strategische Partnerschaft auf Vertrauensbasis und eine für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit ins Leben gerufen. Daraufhin wurde eine grundsätzliche Einigung erzielt, um sie auf die Ebenen der "eisernen Brüderlichkeit, beispielhaften allseitigen strategischen Zusammenarbeit und der Allwetterpartnerschaft" zu heben.

Alexander Lukaschenko dankte seinem chinesischen Amtskollegen dafür, dass die beiden Seiten in schwierigen Zeiten der Pandemie und einer turbulenten Weltlage viel Kraft und Entschlossenheit gefunden haben, ihre Beziehungen auf die Ebene der eisernen Brüderlichkeit, beispielhaften strategischen Allround-Kooperation und Allwetter-Partnerschaft zu bringen. "Auf ein sehr anständiges und vernünftiges Niveau. Und wir werden unser Bestes tun, damit Sie es nicht bereuen und damit Sie nicht sagen müssen, dass Sie irgendwo einen Fehler gemacht haben", versicherte das belarussische Staatsoberhaupt.

"Sehr geehrter Herr Vorsitzender, ich danke Ihnen für die freundlichen Worte. Wenn Sie wissen wollen, wie wir zur Volksrepublik China und zu Ihnen persönlich stehen, dann multiplizieren Sie das, was Sie gesagt haben, mit zwei. Sie waren für uns immer nicht nur ein starker, zuverlässiger Freund, sondern auch eine ernsthafte Stütze in diesen schwierigen Zeiten. In welchen Zeiten, das wissen Sie genauso gut wie ich. Ich möchte noch einmal unser Engagement für die Vertiefung unserer Beziehungen bekräftigen. Wir haben China immer in allen wichtigen Fragen unterstützt", betonte der belarussische Staatschef.

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