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Präsident
14 Januar 2022, 18:24

Lukaschenko: Wir haben viel getan, um die Chronik der belarussischen Staatlichkeit fortzusetzen

MINSK, 14. Januar (BelTA) – Die Belarussen haben bereits viel getan, um die Chronik der Staatlichkeit weiter zu schreiben. Und sie werden noch mehr tun, weil sie in ihren Zielen einig sind. Das sagte Präsident Alexander Lukaschenko heute bei einem feierlichen Empfang anlässlich des alten Neuen Jahres.

Der Präsident machte darauf aufmerksam, dass in den ersten Tagen des neuen Jahres die Menschen in Belarus in einen Strudel äußerst negativer außenpolitischer Ereignisse hineingezogen wurden. Das war für viele ein Schock. Sie blickten wieder auf das Jahr 2020 zurück und mussten noch das analysieren und bewerten, was sie hätten verlieren können. Uns war es gelungen, eine Tragödie der nationalen Tragweite abzuwenden.

„Seit vielen Jahren, wo Belarus ein unabhängiger Staat ist, verfolgen wir mit Sorge das Schicksal anderer Länder, die infolge der Farbenrevolutionen gefallen sind. Was uns am meisten schockiert ist die mangelnde Bereitschaft der Menschen, aus den Fehlern und Erfahrungen anderer zu lernen. Und es ist erschreckend, zu welchen fatalen Folgen solche Lehren führen können, aus denen man nichts gelernt hat“, erklärte der belarussische Staatschef.

Daher wird das Jahr 2022 in Belarus bewusst und rechtzeitig zum Jahr der historischen Erinnerung erklärt. „Damit wir in der Zukunft keine Fehler machen, sollen wir auf die Vergangenheit zurückblicken, und je öfter, desto besser“, sagte der Präsident.

„Unser Belarus ist ein relativ kleiner Staat, der auf der Weltkarte nicht viel Platz einnimmt, weckt aber ein enormes geopolitisches Interesse. Das war in der Geschichte unseres Landes schon immer so. Ja, wir sind heute anders, die Welt ist anders, aber die politischen Intrigen, die rund um Belarus gesponnen werden, sind diegleichen. Dies geschieht immer wieder. Sie und ich haben bereits viel dafür getan, dass die Chronik der belarussischen Staatlichkeit weitergeführt wird. Und wir werden noch mehr tun, denn wir sind uns in unseren Zielen einig“, sagte Alexander Lukaschenko.

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