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21 August 2020, 15:04

Lukaschenko: Wir können nicht zulassen, dass das Land zerstört wird

KREIS DSERSHINSK, 21. August (BelTA) – Die Situation im Land ist politisiert. Sie ist aber nicht katastrophisch. Das erklärte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, heute während des Besuchs des Agrarkombinats „Dsershinski“, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Ihr seid Arbeitsmenschen. Ihr wisst, dass auf diese Weise Geld verdient wird (durch die Arbeit – Anm. BelTA). Manchmal auf der Straße, aber nur kurze Zeit. Ihr hattet etwas verdient, aber man muss nicht das Land zerstören. Das können wir nicht zulassen“, bemerkte Alexander Lukaschenko.

Laut Staatschef sei die Situation im Land sehr politisiert, aber nicht katastrophal. Er erzählte, dass in einer der Werkhallen eine Arbeiterin ihre Worte der Unterstützung ausdrückte und den Wunsch äußerte, „in dieser Situation durchzuhalten“. Der Präsident betonte jedoch, dass die Situation nicht so kompliziert ist, dass man „durchhalten“ sollte.

„In Minsk, noch in einigen Städten gefällt es jemandem nicht. Das ist natürlich. Das soll euch keine Sorge machen. Das ist mein Problem, das ich lösen soll. Und in den nächsten Tagen werden wir es lösen“, erklärte Alexander Lukaschenko.

Er bemerkte, er habe vor dem Besuch des Betriebs Leiter der Rechtschutzbehörden getroffen und die Rechtsordnung im Land und die Reaktion auf Außenbedrohungen besprochen. „Sie haben Dienst jeden Tag von morgens bis abends, um Ruhe und Frieden zu wahren. Und ich habe gesehen, dass sie ihr Land nicht überlassen werden“, erklärte der Staatschef.

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