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23 September 2022, 17:10

Lukaschenko: Wird SOZ nicht zögern, wird ihr die Zukunft gehören

KREIS LOGOISK, 23. September (BelTA) – Wird die SOZ nicht zögernd sein, wird dieser Organisation die Zukunft gehören. Das sagte Präsident Alexander Lukaschenko heute vor Journalisten nach dem Besuch der Gedenkstätte Chatyn im Kreis Logoisk.

Die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit war nach seiner Gründung ein regional agierendes Bündnis von Staaten, heute verwandelt sie sich allmählich in eine globale Struktur. Viele Staaten haben bereits ihren Beitrittswunsch geäußert, dabei sind das Länder aus der ganzen Welt, einige davon sind relativ reich. So sind, zum Beispiel, Ägypten und Katar SOZ-Dialogpartner. Bahrain, die Malediven, Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate und Myanmar werden denselben Status haben. Auch die Türkei erklärte ihre Absicht, der SOZ beizutreten.

„Die Staaten vereinigen sich in der SOZ, und es ist gut, dass wir rechtzeitig erkannt haben, dass wir uns in die SOZ-Familie aufgenommen werden können“, sagte der Präsident. „Ich glaube, wir haben keinen Fehler gemacht, als wir einen Schritt in diese Richtung gemacht haben. Davon werden wir nur gewinnen.“

Alexander Lukaschenko ist der Ansicht, dass es der SOZ derweil an Schnelligkeit mangelt. „Der Ansatz ist leicht erkennbar: ruhig, gelassen, ausgewogen. Aber die Zeit fordert heute ein schnelleres Handeln. Man muss der fortschrittlichen Menschheit eine Chance geben. Wir dürfen den Moment nicht verpassen. Die SOZ hat den Menschen und Staaten eine Chance zu geben“, betonte Alexander Lukaschenko. „Wenn wir heute nicht zögern, wird die SOZ eine große Zukunft haben“.

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