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Präsident
16 September 2021, 14:44

Lukaschenko wirft Westen unverhohlenen Lobbyismus eigener Interessen vor

DUSCHANBE, 16. September (BelTA) – Unter dem Deckmantel des angeblichen Kampfes um Menschenrechte übt der kollektive Westen Druck auf souveräne Staaten aus, indem er gegen sie Sanktionen einführt, asymmetrische Handlungen ankündigt und den hybriden Einfluss ausbaut. Das erklärte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko in der heutigen Sitzung des OVKS-Rates für kollektive Sicherheit in Duschanbe.

„Der kollektive Westen setzt souveräne Staaten durch Sanktionen, asymmetrisches Handel und hybriden Einfluss unter einen starken Druck. Das findet unter dem Deckmantel des Kampfes um irgendjemandes Rechte statt. Aber wir wissen sehr wohl, was die wahren Motive dieses Verhaltens sind: Unverhohlener Lobbyismus wirtschaftlicher und politischer Interessen“, sagte Alexander Lukaschenko.

Für die Einführung von Sanktionen werden vollkommen fadenscheinige Gründe gefunden, betonte der Staatschef. Er erinnerte dabei an die Notlandung der Ryanair-Maschine im nationalen Flughafen Minsk. Gleich darauf hat die EU internationale Fluggesellschaften aufgefordert, den belarussischen Luftraum zu meiden, und hat für die belarussische Gesellschaft „Belavia“ den Himmel über Europa geschlossen.

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