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18 November 2022, 12:28

Lukaschenko: Wohlergehen eines Staates und seine Ernährungssicherheit liegen in Händen Agrarier

MINSK, 18. November (BelTA) - Das Wohlergehen eines Staates und seine Ernährungssicherheit liegen in den Händen der Beschäftigten in der Agrarindustrie. Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko bekundete das während der feierlichen Zeremonie zur Ehrung der besten Arbeiter des agrarindustriellen Komplexes.

"Liebe Werktätige! Lasst mich Euch zu Eurem beruflichen und einem im echten Sinne nationalen Feiertag gratulieren. Das ist der Feiertag der hart arbeitenden und selbstlosen wahren Besitzer unseres großzügigen, gastfreundlichen belarussischen Landes. Ihr seid die Hüter der Traditionen, die in diesem Land vor Tausenden und Abertausenden von Jahren entstanden sind. Und wir Belarussen wissen sehr wohl, dass unsere jahrhundertealte Geschichte, mit allen unseren Ländereien, Palästen und Familien, vor allem durch die Arbeit der Bauern aufgebaut wurde. Die Entwicklung unserer Heimat hat immer auf den Schultern derer geruht, die das Land kultivierten, säten, pflügten, ernteten und Brot backten", sagte Alexander Lukaschenko.

Heute, so der Präsident, hat sich daran nichts geändert. "Ja, die Welt ist auf dem Höhepunkt ihres technischen und digitalen Fortschritts. Den Innovationen sind keine Schranken gesetzt. Aber es gibt nur eine einzige Voraussetzung: Die Menschen sind satt und gekleidet. Jeder Belarusse weiß, dass das Wohlergehen des Staates und unsere Ernährungssicherheit in Ihren Händen liegen. Hände von Maschinenführern, Agronomen, Viehzüchtern, Tierärzten, Bäckern, Käsern, Wissenschaftlern, allen, die im agraindustriellen Komplex tätig sind", betonte der Staatschef.

Alexander Lukaschenko dankte im Namen der gesamten Nation und im eigenen Namen denjenigen, die den Landwirten helfen: Ingenieuren, Chemikern, Transportarbeitern, Biotechnologen, Bauarbeitern, Militärs, Mitgliedern des Ministeriums für Notfälle und der Rechtsschutzbehörden.

"Vielen Dank für Ihre Arbeit. Zunächst einmal für die Rekordernte, die wir in diesem Jahr eingefahren haben. Wir haben mehr als 10,5 Millionen Tonnen Getreide gedroschen. Das sind fast 1,5 Millionen mehr als im Vorjahr", sagte das belarussische Staatsoberhaupt.

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