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Präsident
23 Mai 2022, 17:14

NATO und Polen planen Einnahme der Westukraine. Alexander Lukaschenko zeigt sich besorgt

Foto pexels
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SOTSCHI, 23. Mai (BelTA) – Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat heute bei den Gesprächen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin in Sotschi seine Besorgnis darüber geäußert, dass die NATO und Polen die Westukraine einnehmen und somit das Land zerstückeln werden, wie es 1939 der Fall war.

Der Staatschef wies darauf hin, dass er und Wladimir Putin viel zu besprechen hätten, besonders im Hinblick auf die Sicherheit, weil die Nordatlantische Allianz ihre Truppen an der westlichen Grenze konzentriere.

„In der Ukraine gibt es auf einmal interessante Dinge. Besorgniserregend für Sie und für uns sollte die Tatsache sein, dass sie (die Politiker) bereits Schritte unternehmen, um die Ukraine zu zerstückeln. Wir sind besorgt darüber, dass sowohl Polen als auch die NATO ihre Bereitschaft bekunden, der Ukraine auf diese Weise zu „helfen“, also die Westukraine einzunehmen, wie es 1939 der Fall war. Das macht uns Sorgen und nicht nur vom Standpunkt der Sicherheit. Dieselbe Strategie verfolgen sie auch in Bezug auf das Westbelarus. Deshalb sind wir sehr auf der Hut. Und wie ich bereits sagte, werden die Ukrainer uns noch bitten müssen, die Abspaltung westlicher und anderer Gebiete der Ukraine nicht zuzulassen. Das ist mein Standpunkt, aber das wissen Sie ganz genau“, sagte Alexander Lukaschenko. „Wir werden fremde Probleme zu lösen haben. Zum Beispiel nach dem gestrigen Auftritt des polnischen Präsidenten Duda in Kiew. Apropos, in Polen hat er nicht mehr das Sagen. Er verbreitet nur Fakes.“

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