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Präsident
14 Januar 2022, 19:49

„Patriot sein und Staatskurs öffentlich verfechten“: Lukaschenko dankt Belarussen und gibt Ratschläge auf den Weg

MINSK, 14. Januar (BelTA) – Heutzutage ist es nicht genug, nur ein Profi zu sein oder kreative und sportliche Ergebnisse zu erzielen – man sollte dazu ein Patriot sein, stolz auf sein Heimatland sein und sich öffentlich für die Politik des Staates einsetzen. Das sagte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko bei einem feierlichen Empfang anlässlich des alten Neuen Jahres.

Alexander Lukaschenko hat zuallererst einen großen Dank an alle ausgesprochen, die ihr Heimatland lieben, den nationalen Interessen treu bleiben und die Last der Verantwortung verstehen, die auf den Schultern der heutigen Generation liegt.

„Zunächst einmal wende ich mich an die Journalisten. Sie, liebe Freunde, haben ihre Finger am Puls der Zeit. Sie nehmen alle Fakten und Meinungen sehr persönlich, sie schützen Belarus vor Informationsangriffen. Im letzten Jahr habe ich Sie aufgefordert, härter zu sein. Sie haben auf mich gehört, bravo. Sie haben mich nicht enttäuscht und die Informationsagenda fest unter Kontrolle genommen“, sagte der belarussische Staatschef.

An die anwesenden Meinungsmacher und Experten sagte der Präsident: „In Zeiten eines Informationskrieges besitzen Sie eine mächtige Waffe – das ist ihr Intellekt. Als es kritisch wurde, haben Sie sich sofort für die Interessen des Staates eingesetzt, Sie haben sich als wahre Patrioten erwiesen.“

Besondere Dankesworte sprach der Staatschef all denjenigen aus, die im Bereich der öffentlichen Verwaltung tätig sind. „In einer der Regionen, die ich besucht hatte, sagte ich, dass kein anderer Präsident solche Menschen wie Sie hat. Nicht weil wir perfekt sind oder weil wir keine Fehler haben. Aber im Großen und Ganzen hat sich die Qualität der öffentlichen Verwaltung in unserem Land bedeutend verbessert. Es war ein großer Schritt nach vorne. Das gilt für alle Belarussen, denen das Schicksal des Landes nicht gleichgültig ist und die sich Sorgen um ihr Land machen“, sagte das Staatsoberhaupt.

„Ich sage es zwar selten, aber ich bin sicher, dass Sie wissen, wie sehr ich den Beitrag eines jeden zur Stärkung unseres Landes schätze“, fügte der Präsident hinzu.

Alexander Lukaschenko richtete besondere Worte der Dankbarkeit an die Olympiasportler und Medaillengewinner: „Letztes Jahr mussten Sie sowohl die sportliche Ehre des Landes als auch die politische Position der Nation verteidigen. Und das ist, wenn man so will, ein neuer Trend unserer Zeit“.

„Heute sagen wir nicht mehr, dass Sport, Bildung, Kultur, Gesundheitswesen jenseits der Politik sind, nicht wahr? Heute ist es offensichtlich: Es reicht nicht mehr aus, sportliche Siege zu erringen, es reicht nicht mehr aus, die Menschen mit seiner Kreativität zu begeistern und einfach nur professionell zu sein. Man sollte ein Patriot sein, stolz auf sein Land sein und dies an die Menschen weitergeben. Ja, man sollte sich heute öffentlich für die nationalen Interessen und den Kurs des Staates einsetzen und nicht abseits stehen“, betonte der Präsident.

Alexander Lukaschenko bedankte sich bei allen für ihre Arbeit und betonte: „Jeder an seinem Platz - wir alle dienen unserem Belarus. Es ist unsere Pflicht gegenüber dem Land, das uns großgezogen hat, gegenüber dem Staat, der uns die Möglichkeit gibt, unsere Talente zu entfalten und unsere Fähigkeiten zu nutzen.“

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