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Präsident
17 September 2022, 20:53

Persönliches beiseite lassen! Menschen und Staat zuerst! Lukaschenko ruft Landsleute auf, Souveränität des Landes zu bewahren

MINSK, 17. September (BelTA) – Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko ruft seine Landsleute auf, ihre persönlichen Sorgen beiseite zu lassen und ihr Bestes zu tun, um die Souveränität und Unabhängigkeit des Landes zu erhalten. Das erklärte er in seiner Ansprache auf dem patriotischen Forum „Das ist UNSERE Geschichte“, das am Tag der Volkseinheit stattgefunden hat.

Auf dem belarussischen Boden haben zu verschiedenen Zeiten wichtige Weltakteure ihre Ansprüche befriedigen wollen, sagte Lukaschenko. „Was haben wir damit zu tun? Nun, das ist die wichtigste Lektion für uns alle. Für alle, die auf dem belarussischen Boden leben. Für regierungstreue Personen, für Oppositionelle und Geflohene. Wir müssen nicht vergessen: Wenn wir es verlernen, selbstständig zu denken, werden wir wieder in dieses schreckliche politische und wirtschaftliche Chaos geraten“, sagte Alexander Lukaschenko.

Der Staatschef sagte, er sei vom SOZ-Gipfeltreffen zutiefst beeindruckt, der am Vortag in der usbekischen Stadt Samarkand stattfand. „Das war überwältigend. Wenn man unter Staatsoberhäuptern sitzt, spürt man besonders den Nerv der Zeit. Dort spürt man sehr deutlich, was unser Land bedeutet. Egal wie viele wir sind – zehn, zwölf oder zwanzig Millionen - wir müssen sterben, aber wir müssen unser Land für unsere Kinder bewahren. Andernfalls werden wir wieder jahrhundertelang unter der Peitsche schuften müssen. Bis sich die Situation ändert, wenn überhaupt, und wir werden wieder unabhängig sein“, betonte der belarussische Staatschef.

„Das ist die Lehre: Niemand wird uns von links nach rechts oder von Ost nach West zerren, spalten oder teilen, wenn wir in unserem Land leben werden, wenn wir es schätzen und nicht abgeben werden. Und wir werden unsere Souveränität über dieses Gebiet heilig erhalten. Deshalb lassen wir das Persönliche beiseite! Das Volk und der Staat sollen im Vordergrund stehen!“, forderte der Präsident.

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