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Präsident
02 Dezember 2022, 11:04

Regel für Zulassungskampagne werden wiederum bei Lukaschenko besprochen

MINSK, 02. Dezember (BelTA) - Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hält heute wieder eine Besprechung über Verbesserung der Zulassungskampagne für Universitäten und Hochschulen ab.

Wie man früher berichtete, berief der Präsident am 23. August eine Besprechung über die Entwicklung des nationalen Bildungssystems ein, an der zahlreiche zuständige und betroffene Personen aus dem Bildungsbereich teilnahmen. Damals wurden erörtert: die Änderungen an den Rechtsvorschriften zum Bildungswesen, die Aktualisierung des Bildungsgesetzbuches und der Zulassungsvorschriften für Hochschulen. Die wesentlichen Neuerungen müssen ab 2023 gelten. "Ich möchte von den Anwesenden erfahren, inwieweit das Bildungssystem, die lokalen Behörden und die Hochschulen bereit sind, diese Neuerungen zu akzeptieren", sagte der belarussische Staatschef.

Anschließen hat das Staatsoberhaupt den Auftrag erteilt, die Regeln für die Zulassungskampagne 2023 bis Ende des Jahres fertig zu stellen. "Lehrkräfte, Schulabgänger und ihre Eltern braucehn alle Regeln genau zu wissen", kündigte das Staatsoberhaupt an.

Alexander Lukaschenko erkundigte sich: Wie soll die Zulassungskampagne nicht nur im nächsten Jahr, sondern auch in Zukunft gestaltet werden? Die Hauptanforderung des Präsidenten lautet: Hinter den Proben jeden einzelnen Bewerber sehen und die Auswahlstrategie ganz klar verstehen. Man darf nicht jede Zulassungskampagne Experimente durchführen , denn es kann Jahrzehnte dauern, bis manche Fehler korrigiert werden können, betonte er. "Man hat ins Schwarze zu treffen", verlangt der Staatschef.

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