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03 Juli 2020, 12:22

Solange Menschen zu Kriegsdenkmälern kommen, werden sie vor Stürmen und Widrigkeiten geschützt sein

Alexander Lukaschenko
Alexander Lukaschenko

MINSK, 3. Juli (BelTA) – Solange die Menschen zu Kriegsdenkmälern und Obelisken kommen, werden sie vor Stürmen und Widrigkeiten geschützt sein. Das erklärte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, heute in der Zeremonie der Blumenniederlegung auf dem Siegesplatz anlässlich des Unabhängigkeitstages, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

Alexander Lukaschenko bemerkte, der 3. Juli sei ein symbolischer Tag. Seiner Meinung nach bestehe das ganze Leben eines Menschen, und noch mehr das des Staates, aus Symbolen. „Das ist die große Symbolik, die wir heute im ganzen Land sehen. Hier ist in dieser Kolonne, zusammen mit alten Menschen, Veteranen, Generation der Nachkriegsjahre unsere Jugend. Und dies ist das wichtigste Symbol der heutigen Zeit. Vergesst ihr nicht, während wir mit unseren Kindern zu den Gedenkstätten und Obelisken kommen, wird Gott mit uns sein. Er wird uns immer vor Stürmen und Widrigkeiten schützen können. Aber wenn wir den Weg zu diesen majestätischen Orten in der Geschichte unseres Landes vergessen, müssten wir auf Schwierigkeiten warten“, sagte der Präsident.

Das Staatsoberhaupt rief die Bürger auf, wo immer sie sich befinden - in einem kleinen Dorf, einer Kleinstadt, in Gebietszentren oder in der Hauptstadt von Belarus - immer in der Nähe winziger Denkmäler und majestätischer Obelisken den Schritt anzuhalten. „In den Dörfern Borki und Ola in den Gebieten Mogiljow und Gomel, in der Brester Festung, hier im Zentrum unserer Hauptstadt. Wir müssen mit eigenen Handlungen und Taten beweisen, dass Belarus vergisst nicht!“, unterstrich Alexander Lukaschenko.

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