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Präsident
02 April 2021, 18:27

Tag der Einheit der Völker: Lukaschenko und Putin führten „äußerst inhaltsvolles“ Telefonat

MINSK, 2. April (BelTA) – Präsidenten von Russland und Belarus, Wladimir Putin und Alexander Lukaschenko, haben am 2. April, dem Tag der Einheit der Völker, ein äußerst inhaltsvolles Telefongespräch geführt. Wie der Pressedienst des belarussischen Staatschefs gegenüber BelTA mitteilte, haben die Staatschefs über Probleme, Aufgaben und gemeinsame Ziele gesprochen.

Am frühen Morgen haben sich die Präsidenten der beiden Staaten gegenseitig zum Tag der Einheit der Völker gratuliert. Am Nachmittag sprachen sie nicht nur vom aktuellen Anlass, sondern betonten die Notwendigkeit, im beiderseitigen Interesse die Integrationsprozesse fortzusetzen und die breite Zusammenarbeit zu stärken.

Es fand eher ein Arbeitsgespräch statt, bestätigte der Pressedienst des Präsidenten.

Die Staatsoberhäupter gingen auf die wichtigen und aktuellen Themen ein und diskutierten über die Umsetzung bereits getroffener Vereinbarungen.

„Eines der Hauptthemen des Telefonats war die epidemiologische Situation. Im Mittelpunkt steht die Impfung der Bevölkerung und Herstellung des Impfstoffes. In diesen Bereichen zeigen Belarus und Russland ein positives Beispiel für die enge und produktive Zusammenarbeit“, hieß es aus dem Pressedienst.

Anschließend diskutierten Alexander Lukaschenko und Wladimir Putin die innenpolitische Situation in den beiden Ländern. Sie erörterten die innenpolitische Lage in Belarus und die aktuellen Bedrohungen, die heute immer öfter aus dem Westen zu hören sind.

Die Präsidenten gingen auch auf die Maßnahmen ein, die im Unionsstaat geplant sind, einschließlich der Sitzung des Obersten Staatsrates und des 8. Forums der Regionen von Belarus und Russland.

Alexander Lukaschenko und Wladimir Putin widmeten der Tätigkeit des Ständigen Ausschusses des Unionsstaates, seiner Rolle und seiner effektiven Arbeit viel Aufmerksamkeit.

Ein besonderes und wichtiges Thema des Gesprächs waren Schritte zur Wiederaufnahme eines vollwertigen Personen- und Güterverkehrs zwischen den Ländern, insbesondere auf der Schiene. „Im Zuge der Normalisierung des wirtschaftlichen und öffentlichen Lebens rechnet die Republik Belarus damit, dass die Reiseeinschränkungen so bald wie möglich aufgehoben werden“, so der Pressedienst.

„Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die wirtschaftliche Zusammenarbeit und der Handel, die Arbeit der Massenmedien und die Kooperation im Bereich der Informationssicherheit“, teilte der Pressedienst mit.

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