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Wirtschaft
23 Oktober 2020, 19:59

65 ansässige Unternehmen setzen Hightech-Projekte im Industriepark „Great Stone“ um

Archivfoto
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MINSK, 23. Oktober (BelTA) – Der Chinesisch-Belarussische Industriepark „Great Stone“ hat über die Errungenschaften innerhalb von fünf Jahren erzählt. Das berichtet die Nachrichtenagentur BelTA.

„Am 12. Mai 2015 besuchten der Präsident von Belarus, Alexander Lukaschenko, und der Staatschef der Volksrepublik China, Xi Jinping, den Standort des künftigen Industrieparks. Die Staatsoberhäupter starteten das größte gemeinsame Projekt, das zur Perle des Wirtschaftsgürtels entlang der Seidenstraße werden sollte. „Great Stone“, der sich als Plattform für Investitionskooperationen entwickelt hat, steht heute Unternehmen aus der ganzen Welt offen und bietet einige der günstigsten Bedingungen. Der Park vereint 65 ansässige Unterehmen aus 14 Ländern, die Hightech-Projekte durchführen“, so im Industriepark.

Der Bau der Ingenieur- und Verkehrsinfrastruktur begann vor fünf Jahren. Jetzt ist der erste Bauabschnitt von 855 ha für die Residenten und den dynamischen Beginn der Projekte voll und ganz fertig. 26 Unternehmen im Park produzieren bereits Produkte, bieten Dienstleistungen an und betreiben Forschung und Entwicklung.

Die Errungenschaften des Parks wurden von internationalen Experten hoch geschätzt. Der Weltverband von Freizonen FEMOZA (Fédération Mondiale des Zones Franches) hat den Industriepark Great Stone zur am schnellsten wachsenden Sonderwirtschaftszone der Welt erklärt. In der großen Ausgabe Asiamoney wurde er als das beste Projekt der „One Belt - One Road“-Initiative ausgezeichnet. In der jährlichen Rangliste der Financial Times wurde der Park bereits zweimal ausgezeichnet - 2019 und 2020.

Der Chinesisch-Belarussische Industriepark „Great Stone“ ist eine 25 km nördlich von Minsk gelegene Wirtschaftszone, wo für die Standortunternehmen besondere Steuerbedingungen gelten. Hier sind Unternehmen aus 14 Ländern registriert. Ihre Schwerpunkte liegen in den Branchen Maschinenbau, Elektronik, Telekommunikationen, Biotechnologien, Pharmaindustrie, neue Stoffe, Logistik, E-Handel, Big Data.

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