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Belarus kann Vorortszüge, Straßenbau- und Kommunaltechnik ins Gebiet Leningrad liefern

Wirtschaft 17.07.2019 | 19:34
Während des Treffens. Foto: Botschaft von Belarus in Russland
Während des Treffens. Foto: Botschaft von Belarus in Russland

MOSKAU, 17. Juli (BelTA) – Belarus ist bereit, Vorortszüge, Bau-, Straßenbau- und Kommunaltechnik sowie andere Produkte ins Gebiet Leningrad zu liefern. Das wurde beim Treffen des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der Republik Belarus in der Russischen Föderation, Wladimir Semaschko, mit dem Gouverneur des Gebiets Leningrad, Alexander Drosdenko, erklärt, das heute in Sankt Petersburg beim 6. Forum der Regionen von Belarus und Russland stattfand. Das gab der Pressedienst der belarussischen diplomatischen Vertretung der Nachrichtenagentur BelTA bekannt.

„Wladimir Semaschko bedankte sich bei Alexander Drosdenko für die Mitwirkung bei der Entwicklung der bilateralen Zusammenarbeit in allen Bereichen und bestätigte das Interesse der belarussischen Seite an der weiteren Umsetzung der Projekte von gemeinsamem Interesse“, so der Pressedienst. Er unterstrich das Streben von Belarus nach der Steigerung des Handelsvolumens auf Kosten der gegenseitigen Lieferungen von Produkten sowie der Umsetzung gemeinsamer Projekte in den Bereichen Agrarwirtschaft, Bauwesen, Wohnungs- und Kommunalwirtschaft der Region. „Das Gebiet Leningrad ist einer der wirtschaftlichen Schlüsselpartner von Belarus im Föderationskreis Nordwestrussland“, sagte der Botschafter.

Beim Treffen, an dem auch der Industrieminister von Belarus Pawel Utjupin, der Minister für Landwirtschaft und Ernährung von Belarus Anatoli Chotko, der Vorsitzende der Gebietsregierung Mogiljow Leonid Zajaz teilnahmen, wurde nicht nur die Bereitschaft der belarussischen Seite, die Lieferungen von Landmaschinen und -produkten in die Region zu steigern, sondern auch die Möglichkeit betont, sich an der Umsetzung des staatlichen Programms der Region Leningrad für den Bau von Gemüse- und Getreidespeichern, Milch- und Viehzuchtanlagen und anderen Infrastruktureinrichtungen zu beteiligen.

„Es wurde das Interesse der belarussischen Seite am Bau der Wohnviertel in Belarus und im Gebiet Leningrad in Analogie zu Sankt Petersburg, an der Versorgung der Region mit Straßenbau- und Kommunaltechnik, Baustoffen bestätigt“, informierte die diplomatische Mission.

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