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Wirtschaft
14 Januar 2021, 11:58

Betriebe des Industrieministeriums wollen Durchschnittslohn um 9-10% im Jahr 2021 steigern

Archivfoto
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MINSK, 14. Januar (BelTA) – Die Betriebe des Industrieministeriums wollen den Durchschnittslohn um 9-10% im Jahr 2021 erhöhen. Das erzählte der belarussische Industrieminister, Pjotr Parchomtschik, in einem Programm bei Belarus 1, wie die Nachrichtenagentur BelTA berichtet.

„Zum Ende 2020 stieg das Produktionsvolumen, die Unternehmen begannen stabiler zu arbeiten, was das Wachstum der Löhne unmittelbar beeinflusste. Der Durchschnittslohn in den Betrieben des Industrieministeriums betrug im Jahr 2020 Br1186, im November-Dezember - Br1260. Insgesamt gab es ein Wachstum von 6% für das Jahr. Wir planen ein Produktionswachstum von 5-6% im Jahr 2021. Dementsprechend sollte das Gehalt um 9-10% steigen, was im Geldausdruck Br1350-1400 entspricht. Ich denke, dass es ein guter Lohn und durchaus erreichbar ist“, erzählte Pjotr Parchomtschik.

Der Industrieminister merkte auch an, dass 2020 ein schwieriges Jahr für Industrieunternehmen war. „Nichtsdestotrotz arbeiteten die meisten Unternehmen des Industrieministeriums mit positiver Dynamik, setzten ihre Geschäftsentwicklungspläne um. Diese sind Minsker Traktorenwerk MTZ, Landmaschinenhersteller Gomselmasch, Minsker Automobilwerk MAZ, Kühlschrankwerk Atlant, Fernsehhersteller Vityaz und Sondermaschinenproduzent Amkodor. Die von diesen Unternehmen produzierten Waren wurden zu 100 Prozent verkauft. Die Tatsache, dass wir wegen der Pandemie die Produktion nicht einstellten und unter Einhaltung bestimmter Regeln weiterarbeiteten, ermöglichte es uns, Rekordzahlen bei der Produktion und dem Verkauf von Haushaltsgeräten zu erreichen“, betonte er.

Ihm zufolge hatten Belarussisches Automobilwerk BelAZ, Belarussisches Eisenhüttenwerk BMZ, Belarussische optisch-mechanische Vereinigung „BelOMO“, Hersteller von integrierten Schaltkreisen, Halbleitern und Mikroelektronik „Integral“ und Minsker Elektrotechnisches Werk Schwierigkeiten im vergangenen Jahr. „Diese Unternehmen haben keine positive Dynamik gezeigt. Bis zu einem gewissen Grad hängt es mit der Pandemie zusammen, mit der Reduzierung der globalen Marktkapazität“, fügte Pjotr Parchomtschik hinzu.

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