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Delegation des Gebiets Brest will chinesische Provinz Anhui 2020 besuchen

Wirtschaft 09.12.2019 | 13:52
Archivfoto
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BREST, 9. Dezember (BelTA) – Vertreter des Gebiets Brest wollen die chinesische Provinz Anhui 2020 besuchen. Diese Information wurde heute in der Gebietsregierung Brest beim Treffen mit der chinesischen Delegation um den Vizevorsitzenden des Ständigen Komitees des Rats der Volksvertreter der Provinz Anhui, Xie Guangxiang, berichtet, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Unsere Zusammenarbeit schreitet voran. Wir zielen auf die weitere Entwicklung auf und sind daran interessiert, die Beziehungen zwischen den Regionen zu stärken und eine Plattform für den Austausch von Delegationen auf höchster Ebene zu schaffen. Wir laden Vertreter der Region Brest ein, die Provinz Anhui im September 2020 zu besuchen und am Forum für Geschäftstreffen teilzunehmen. Wir möchten auch, dass unsere Beziehungen in den Bereichen Industrie und Landwirtschaft stärker werden. Insbesondere zeigen wir Interesse dafür, die Lieferungen von Milchprodukten zu steigern. Mehr Aufmerksamkeit sollte den Beziehungen in den Bereichen Tourismus, Bildung, Kultur geschenkt werden“, sagte Xie Guangxiang.

Der Vizevorsitzende der Gebietsregierung Brest Andrej Klez unterstrich, in kurzer Zeit hätten die belarussischen und chinesischen Regionen gute Partnerschaftsbeziehungen aufgebaut. Um sie zu stärken, sei es notwendig, konkrete Projekte zu erarbeiten. „Im kommenden September werden wir auf jeden Fall eine Delegation zum Geschäftsforum schicken, um mit chinesischen Herstellern und ihren Möglichkeiten bekannt zu machen und unsere Präsentationen durchzuführen. Wenn es ein detaillierteres Programm der Zusammenarbeit gibt, werden wir das Treffen mit der Leitung der Region Brest und der Provinz Anhui organisieren“, bemerkte der Vizegouverneur.

Der Vorsitzende des Abgeordentenrates des Gebiets Brest, Juri Narkewitsch, lud die Delegation aus Anhui ein, am Ausstellungsforum für Geschäftskontakte „Brest 2020“ im April teilzunehmen. Er fügte hinzu, China sei für das Gebiet Brest und die ganze Republik ein strategischer Partner. Deshalb gebe es genug Reserven für die Stärkung von Beziehungen. „Die diesjährigen Exporte nach China erhöhten sich im Vergleich zum Jahr 2018 um das 1,5-fache. Wir liefern Milchprodukte, Fleischprodukte, Süßwaren, Eis, Säfte und Babynahrung. Wir sehen die Nachfrage nach unseren Lebensmitteln und sind bereit, mehr Produkte anzubieten. Dies gilt nicht nur für Lebensmittel, sondern auch für Industriegüter“, bemerkte Juri Narkewitsch.

Besondere Aufmerksamkeit wurde während des Treffens auf das gemeinsame Projekt gelenkt, das das Unternehmen JAC Motors aus der Provinz Anhui und die Holding „BelawtoMAZ“ umsetzen. Es sieht die Montage von Fahrzeugen und Kleinbussen vor. „Dieses Projekt wird derzeit entwickelt. Bisher ist nur die Montagefertigung im Gange. Wir möchten die Lokalisierung auf unserem Markt verstärken. Die Mengen sind noch nicht ausreichend, um diese Produkte in benachbarte Märkte zu liefern. Eine vielversprechende Richtung, an der wir arbeiten, ist die Entwicklung des Elektrotransports. Wir diskutieren mit unseren Partnern die Möglichkeit, Elektroautos in Brest zu produzieren“, erläuterte Andrej Klez.

Die Vertreter der chinesischen Delegation wollen die Brester Staatliche Technische Universität, das Berster Maschinenbauwerk „Brestmasch“ und die Kobriner Butter- und Käsefabrik besuchen.

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