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Wirtschaft
03 März 2021, 13:49

EAWK: Innenpolitische Veränderungen beeinflussten nicht Zusammenarbeit zwischen Moldawien und EAWU

Foto: EAWK
Foto: EAWK

MOSKAU, 3. März (BelTA) – Innenpolitische Veränderungen in Moldawien nach der Wahl der neuen Präsidentin Maia Sandu haben das Format der Zusammenarbeit dieses Landes mit der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) nicht beeinflusst. Das erklärte die Helferin des Vorsitzenden des EAWK-Kollegiums, Ija Malkina, heute beim Briefing, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Die EAWU und die Republik Moldau pflegen ausschließlich wirtschaftliche Beziehungen. Deshalb haben die innenpolitischen Veränderungen im Land keinen Einfluss darauf genommen. Das Format der Arbeit bleibt wie früher. Die bevollmächtigte Vertreterin Moldawiens, Oxana Greceanîi, nimmt an den Sitzungen des EAWK-Kollegiums regelmäßig teil. Notwendigenfalls tauschen wir Informationen aus“, sagte Ija Malkina.

Die Helferin des Vorsitzenden des EAWK-Kollegiums bemerkte, der Handelsumsatz der EAWU mit der Republik Moldau sei 2020 im Vergleich zu 2019 aus objektiven Gründen um 16,8% gesunken, davon die Exporte - um 19,5%, die Importe - um 8,6%. „Gleichzeitig gibt es Potenzial für das Wachstum. Wir hoffen, dass die für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit fortgesetzt wird“, sagte Ija Malkina.

Moldawien hat Beobachterstatus in der EAWU.

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