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Wirtschaft
02 November 2022, 14:41

EAWK-Rat will am 18. November Ausarbeitung für Abkommen über gemeinsamen Markt für Erdöl und Erdölerzeugnisse

MOSKAU, 02. November (BelTA) - Der Rat der Eurasischen Wirtschaftskommission (EAWK) wird auf seiner Sitzung am 18. November in Moskau, an der die stellvertretenden Ministerpräsidenten der EAWU-Länder teilnehmen werden, die Ausarbeitung eines Abkommens über einen gemeinsamen Markt für Erdöl und Erdölprodukte prüfen. Darüber teilte die EAWK-Sprecherin Ija Malkina bei einem Briefing mit.

"Die Mitglieder des EAWK-Rates wollen sich mit der folgenden Agenda befassen: die Ausarbeitung eines Abkommens über die Bildung gemeinsamer Märkte für Erdöl und Erdölerzeugnisse der Eurasischen Wirtschaftsunion, Wahl von Institutionen, die den zentralisierten Handel mit Elektrizität im Rahmen von befristeten Verträgen auf dem gemeinsamen Energiemarkt der Union sowie zentralisierten Day-Ahead-Handel mit Elektrizität auf diesem Markt organisieren können", sagte Ija Malkina.

Auf dem Treffen werden Maßnahmen zur Umsetzung der wichtigsten Leitlinien der makroökonomischen Unionspolitik für 2022-2023, der Entwurf eines Abkommens über die grenzüberschreitende Zulassung zur Platzierung und zum Umlauf von Wertpapieren im organisierten Handel in den EAWU-Staaten und der Entwurf eines Abkommens über die gegenseitige Anerkennung von Bankgarantien bei staatlichen (kommunalen) Aufträgen erörtert.

"Auf der Tagesordnung stehen auch die Schlussfolgerungen von Überwachung und Analyse der Umsetzung des Aktionsplans zur Verbesserung der Versorgung mit strategisch wichtigen Arzneimitteln und pharmazeutischen Substanzen für medizinische Zwecke, deren Produktion in der Union bis 2024 sichergestellt werden soll, die Frage der Änderungen der technischen Vorschrift der Union "Über die Sicherheit von Lebensmitteln", die Änderung der einheitlichen Liste der Waren, die der Veterinärkontrolle unterliegen (Aufsicht), Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Nachhaltigkeit von den EAWU-Ländern", sagte die EAWK-Sprecherin abschließend.

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