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Wirtschaft
19 November 2021, 11:34

Golowtschenko: Handel innerhalb der EAWU könnte großen Anteil externer Beschaffungen ausmachen

JEREWAN, 19. November (BelTA) – Der gegenseitige Handel innerhalb der EAWU könnte einen erheblichen Anteil der externen Beschaffungen ausmachen. Diese Meinung vertritt der belarussische Premierminister Roman Golowtschenko auf einer Sitzung des breit angelegten Eurasischen Zwischenregierungsrates, die heute in Jerewan erfolgt.

"Heute findet die letztere Sitzung des Eurasischen Zwischenregierungsrates in diesem Jahr statt, und wir können einige Ergebnisse zusammenfassen. Dieses Jahr war kein einfaches Jahr. Dennoch haben wir gute Ergebnisse im Hinblick auf die Wirtschaftsbelebung unserer Länder erzielt. Ich bin überzeugt, dass das BIP-Wachstum von 4,5 % innerhalb unserer Union in den ersten neun Monaten dieses Jahres und der Anstieg des gegenseitigen Handels um 32,7 % auf die Vorteile unserer wirtschaftlichen Integration zurückzuführen sind", sagte der belarussische Regierungschef.

Roman Golowtschenko wies darauf hin, dass die Wareneinfuhren aus Drittländern in diesem Zeitraum ebenfalls um fast 24 %, was ca. 27 Mrd. US-Dollar beträgt, zunahmen. "Ich bin der Meinung, dass ein spürbarer Anteil dieser 27 Milliarden US-Dollar externe Beschaffungen durch gegenseitigen Handel innerhalb der Union ausmachen könnten. In diesem Zusammenhang würde ich vorschlagen, dass die Kommission einschlägige Hintergrundinformationen über Einfuhren aus Drittländern mit einer Analyse ihrer möglichen Substitution durch die Entwicklung des Binnenhandels der Union erstellt. Ich bin zuversichtlich, dass hier erhebliche Reserven zu finden sind", so der Premierminister.

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