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21 Juni 2022, 11:08

Golowtschenko: Kurs auf eurasische Integration ist richtig

MINSK, 21. Juni (BelTA) – Wir haben uns davon überzeugt, dass der Kurs auf eurasische Integration richtig ist. Das erklärte der belarussische Premierminister Roman Golowtschenko auf der Sitzung des Eurasischen Regierungsrates in Minsk.

„Wir halten diese Sitzung des Regierungsrates in einer schwierigen Zeit ab. Wir müssen uns im globalen Wirtschaftskrieg verteidigen. Ich bin überzeugt, dass wir alles Notwendige haben, um diese schwierige Zeit erfolgreich zu überstehen und die EAWU noch stärker zu machen“, sagte Roman Golowtschenko.

„Unsere Staaten halten dem wirtschaftlichen Sanktionsdruck des Westens stand. Die sogenannten „Experten“ haben uns etwas anderes prophezeit. Aber durch gemeinsame Maßnahmen, die wir ergriffen haben, konnten wird durchhalten. Wir haben uns erneut davon überzeugt, dass der Kurs auf die eurasische Integration richtig ist“, so der Premierminister.

Roman Golowtschenko zeigte sich zuversichtlich, dass die derzeitige Sitzung des Eurasischen Regierungsrates konstruktiv verlaufen wird und dass man sich in Bezug auf alle Tagesordnungspunkte einigen werde.

Die Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten werden über die Einführung der Kennzeichnung von Waren mit Identifikationsmerkmalen in der EU, Einrichtung einer Kommission für Zusammenarbeit und Importsubstitution in den vorrangigen und hochtechnologischen Industriezweigen und ein Programm für gemeinsame Maßnahmen der EU-Mitgliedstaaten im Bereich des Verbraucherschutzes beraten. Den Mitgliedern des Regierungsrates werden Berichte der EAWK für das Jahr 2021 über die Überwachung der Folgenabschätzung von Entscheidungsentwürfen der Kommission, über den Stand des Wettbewerbs auf den grenzüberschreitenden Märkten im Jahr 2021 und über Maßnahmen zur Unterbindung von Verstößen gegen die gemeinsamen Wettbewerbsregeln sowie ein Bericht über die Umsetzung von Projekten im Rahmen der digitalen Agenda der EEU vorgelegt.

Zur weiteren Integration nationaler Verkehrssysteme der EAWU-Staaten in das globale Verkehrssystem und zur Steigerung des Handelsvolumens ist geplant, den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur der eurasischen Verkehrskorridore und -routen, einschließlich der internationalen Verkehrskorridore „Ost-West“ und „Nord-Süd“, in Betracht zu ziehen.

Außerdem stehen Fragen des elektronischen Handels, der Zusammenarbeit im Zollwesen, der Erfüllung früherer Aufträge des Regierungsrates usw. auf der Tagesordnung.

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