
MOSAKU, 24. März (BELTA) - Die Eurasische Wirtschaftskommission (EAWK) wird das Interesse der Länder der Eurasischen Wirtschaftsunion am Abschluss eines Freihandelsabkommens mit Jordanien ausarbeiten. Dies teilte der Pressedienst der EAWK mit.
"Auf der Plattform der Eurasischen Wirtschaftskommission fand ein Treffen zwischen Andrej Slepnjow, Vorstandsmitglied (Minister) für Handel der EAWK, und dem Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter Jordaniens Khalid Abdullah Shawabka statt, bei dem die jordanische Seite ihr Interesse an einer verstärkten Zusammenarbeit mit der Eurasischen Wirtschaftsunion im Bereich Handel und Investitionen sowie am Abschluss eines Freihandelsabkommens bekundete", so der Pressedienst.
"Wir danken Ihnen für Ihre Bereitschaft. Wir werden unsererseits alle Anstrengungen unternehmen, um so schnell wie möglich mit allen unseren Ländern an diesem Thema zu arbeiten und Jordanien über unsere Entscheidung zu informieren", sagte Andrej Slepnjow.
Darüber hinaus wurde die Bedeutung der Fortsetzung der Arbeit im Rahmen des bestehenden Memorandums über die Zusammenarbeit zwischen der Eurasischen Wirtschaftskommission und der Regierung des Haschemitischen Königreichs Jordanien, das 2017 unterzeichnet wurde, hervorgehoben. Gleichzeitig wurde die Initiative der jordanischen Seite zur Intensivierung der entsprechenden Kontakte unterstützt.
"Auf der Plattform der Eurasischen Wirtschaftskommission fand ein Treffen zwischen Andrej Slepnjow, Vorstandsmitglied (Minister) für Handel der EAWK, und dem Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter Jordaniens Khalid Abdullah Shawabka statt, bei dem die jordanische Seite ihr Interesse an einer verstärkten Zusammenarbeit mit der Eurasischen Wirtschaftsunion im Bereich Handel und Investitionen sowie am Abschluss eines Freihandelsabkommens bekundete", so der Pressedienst.
"Wir danken Ihnen für Ihre Bereitschaft. Wir werden unsererseits alle Anstrengungen unternehmen, um so schnell wie möglich mit allen unseren Ländern an diesem Thema zu arbeiten und Jordanien über unsere Entscheidung zu informieren", sagte Andrej Slepnjow.
Darüber hinaus wurde die Bedeutung der Fortsetzung der Arbeit im Rahmen des bestehenden Memorandums über die Zusammenarbeit zwischen der Eurasischen Wirtschaftskommission und der Regierung des Haschemitischen Königreichs Jordanien, das 2017 unterzeichnet wurde, hervorgehoben. Gleichzeitig wurde die Initiative der jordanischen Seite zur Intensivierung der entsprechenden Kontakte unterstützt.