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Kontakt- und Kooperationsbörse mit Herstellern des Gebiets Samara findet in Brest statt

Wirtschaft 25.11.2019 | 10:58
Archivfoto
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BREST, 25. November (BelTA) – Die Kontakt- und Kooperationsbörse mit Herstellern des Gebiets Samara findet in Brest am 28. November statt. Das gab der Vizeleiter der Brester Abteilung für außenwirtschaftliche Zusammenarbeit der Belarussischen Industrie- und Handelskammer, Dmitri Petschko, einem BelTA-Korrespondenten bekannt.

Der Initiator der Veranstaltung ist das Zentrum für Exportunterstützung des Gebiets Samara, das die Strukturabteilung des Fonds „Regionales Zentrum für Entwicklung des Unternehmertums des Gebiets Samara“. „Die Leitung des Fonds bat uns, ein kurzes Geschäftsforum für die Delegation der Vertreter aus Business dieser russischen Region zu organisieren. Die Veranstaltung wurde bei der Umsetzung des geltenden Programms für die Exportunterstützung des Unionsstaates initiiert“, erzählte Dmitri Petschko.

Vertreter von Unternehmen aus der Region Samara werden nach Brest kommen. Es handelt sich um Produzenten von Lebensmitteln, industriellen Wasseraufbereitungsanlagen, Komponenten für die Möbelproduktion, Ausrüstungen für Kindergärten und Sportanlagen zur Verbesserung des öffentlichen Bereichs. Es ist geplant, Verhandlungen zu führen, Unternehmen zu besuchen. Zum wichtigsten Ereignis wird die Kontakt- und Kooperationsbörse zwischen den Wirtschaftssubjekten beider Regionen.

Am 4./6. Dezember organisiert die Brester Abteilung der BelIHK den Gegenbesuch belarussischer Unternehmen nach Samara, die an der Aufnahme der gegenseitig vorteilhaften Zusammenarbeit in Handel und Wirtschaft interessiert sind.

Eine weitere Geschäftsreise wird vom 2. bis 4. Dezember zusammen mit der Industrie- und Handelskammer von Brjansk organisiert. Unternehmen der Region Brest sind eingeladen, Treffen und Verhandlungen zu führen und sich mit dem wirtschaftlichen Potenzial der Region Brjansk vertraut zu machen. Die wichtigsten Interessengebiete russischer Unternehmen sind Lebensmittelindustrie, Süßwaren, Gartengeräte, Möbelproduktion und Holzbearbeitung, Kohle und Holz.

„Auch wenn wir im Rahmen des Programms der belarussischen Importeure reisen, sollten wir die Gelegenheit nicht verpassen, über unsere Vorschläge zu sprechen. Wir haben jetzt so gut mit der Region Astrachan zusammengearbeitet und einen unserer Kurorte zu einer dreiseitigen Veranstaltung mit Beteiligung von Aserbaidschan und Kasachstan dorthin geschickt. Ich denke, dass auch diese Richtung von uns erschlossen werden muss“, fügte die stellvertretende Generaldirektorin der Brester Abteilung der BelIHK für außenwirtschaftliche Tätigkeit Jelena Piwnik hinzu.

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