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Lieferhemmnisse aufgehoben: Semaschko erzählt Details der Gespräche zwischen Lukaschenko und Putin

Wirtschaft 09.12.2019 | 12:57

MOSKAU, 9. Dezember (BelTA) – Der belarussische Botschafter in Russland Wladimir Semaschko hat heute vor Journalisten gesagt, dass Belarus und Russland im Zuge der Verhandlungsgespräche am 7. Dezember in Sotschi Lösungen gefunden haben, um die vorläufigen Einschränkungen in Bezug auf die belarussischen Nahrungsmittellieferungen nach Russland aufzuheben.

„Nach sehr langen Unterredungen hat sich der russische Präsident Wladimir Putin einverstanden erklärt, dass es das Privileg und das Recht des belarussischen Cheftierarztes ist, Fleischfabriken oder Milchbetriebe zu schließen. Ihm obliegt es zu überprüfen, was nicht in Ordnung ist. Und wenn irgendwelche Streitfragen entstehen werden, so soll er sie an das gemeinsame Kollegium der Landwirtschaftsministerien von Belarus und Russland delegieren.“

Nun müssten die beiden Parteien die erzielten Vereinbarungen vertraglich festlegen, fügte Semaschko hinzu. Der Mechanismus soll nicht auf Papier bleiben, sondern wirksam sein. Er schätzt, dass diese Arbeit bis zum nächsten Treffen der Staatschefs von Belarus und Russland am 20. Dezember in Sankt Petersburg abgeschlossen sein solle.

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