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Wirtschaft
03 März 2021, 19:53

Oberster Eurasischer Rat findet im Mai in Kasachstan statt

Foto EAWK
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MOSKAU, 3. März (BelTA) – Die Sitzung des Obersten Eurasischen Wirtschaftsrates findet im Mai in Kasachstan statt. Das gab der Pressedienst der Eurasischen Wirtschaftskommission im Anschluss an das in Nur-Sultan stattgefundene Treffen des Vorsitzenden des EAWK-Kollegiums Michail Mjasnikowitsch und des kasachischen Präsidenten Qassym-Schomart Toqajew bekannt.

„Im Anschluss an das Treffen beschloss man über die nächste Sitzung des Obersten Eurasischen Wirtschaftsrates im Mai 2021, in deren Rahmen das Eurasische Geschäftsforum eingeplant wird“, teilte EAWK mit.

Die Seiten besprachen strategische Entwicklung der Eurasischen Wirtschaftsunion und Prioritäten des Vorsitzes Kasachstans in der EAWU 2021. „Qassym-Schomart Toqajew unterstrich die Wichtigkeit der Verwirklichung des EAWU-Vertrages. Im Fokus stand die Beseitigung von Barrieren im gegenseitigen Handel und bei der Entwicklung der Produktionskooperation im Rahmen der Union. Man hob die Bedeutung der Umsetzung der digitalen EAWU-Agenda, schnellen Einführung von digitalen Technologien in Industrie, Landwirtschaft und in der Zollregelung hervor. Sie berieten auch über Vorschläge zur Erhöhung der Arbeitseffizienz der Kommission“, hieß es aus dem Pressedienst.

Die Seiten halten die Aufnahme von Beziehungen zwischen der EAWU und Drittstaaten, internationalen Organisationen, der Europäischen Kommission, Welthandelsorganisation, ASEAN-Staaten für notwendig. Michail Mjasnikowitsch erzählte über die Arbeit und Prioritäten der Kommission in diesem Jahr, Umsetzung der strategischen Entwicklungsrichtungen der eurasischen Wirtschaftsintegration bis 2025. Er berichtete auch über die EAWK-Pläne zur Umsetzung der Prioritäten des kasachischen Vorsitzes.

„Der Leiter des EAWK-Kollegiums billigte bestimmte Vorschläge und Initiativen, die vom kasachischen Präsidenten bekanntgegeben wurden. Michail Mjasnikowitsch zufolge zielt die EAWU auf Zusammenarbeit in Geschäftsgemeinschaft, bei der Förderung von Betrieben ab, die den Mehrwert bilden und neue Arbeitsplätze schaffen. Außerdem wird man auch junge Unternehmer fördern“, gab der Pressedienst bekannt.

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