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29 Mai 2024, 18:41

Region Wladimir hofft auf weitere Zusammenarbeit mit belarussischen Bauunternehmen

WLADIMIR, 29. Mai (BelTA) - Die Führung der Region Wladimir erwartet eine Fortsetzung der Zusammenarbeit mit belarussischen Baufirmen. Das erklärte der erste stellvertretende Gouverneur der russischen Region Alexander Remiga.

Am 29. Mai traf eine belarussische Delegation unter der Leitung des Wirtschaftsministers Juri Tschebotar und des Botschafters der Republik Belarus in Russland Dmitri Krutoi in der Region Wladimir ein. Der erste Programmpunkt des Arbeitsbesuchs war ein Besuch in Dobrograd - einer innovativen städtischen Siedlung, die im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft entstanden ist. Dobrograd ist eine Sonderwirtschaftszone, in der bereits komfortable Stadthäuser, eine Schule, ein Kindergarten und andere mit modernster Technik ausgestattete soziale Einrichtungen sowie ein Familienerholungspark, ein Park-Hotel, ein Erholungsgebiet, ein Golfclub und vieles mehr entstanden sind.

Die Bevölkerung von Dobrograd soll in den nächsten fünf Jahren von 1,5 Tausend auf 30 Tausend Einwohner anwachsen. „Das Bauvolumen hier ist bis 2030 berechnet und die Frage der Beteiligung belarussischer Unternehmen daran wird (während des Besuchs der belarussischen Delegation) ebenfalls diskutiert werden“, sagte Alexander Remiga.

„Wir haben herzliche Beziehungen zu Belarus aufgebaut. Der Gouverneur der Region, Alexander Awdejew, vertritt die Position der vollständigen Integration mit Belarus. Eine Reihe von Projekten wurde bereits umgesetzt, auch im Bausektor: Der Gouverneur hat belarussische Unternehmen beauftragt, hier Anlagen zu bauen", erinnerte der erste stellvertretende Leiter der Region. Insbesondere errichten belarussische Bauunternehmen in Susdal die größte Schule der Region.

„Gemeinsame Projekte werden von den Unternehmen initiiert. Wir haben auch eine sehr aktive Zusammenarbeit der kleinen Unternehmen - das sieht man an der Dynamik: Der Umsatz der kleinen Unternehmen wächst auch. Das sind keine riesigen Zahlen, aber es gibt eine gute Dynamik, und darauf bauen wir auch. Und natürlich wollten wir die Erfahrungen mit der Gründung der Stadt Dobrograd weitergeben - das ist ein einzigartiges Objekt, nicht nur für Russland. Man kann an den Fingern einer Hand abzählen, wie viele solcher Städte auf der ganzen Welt gebaut wurden: aus dem Nichts, mit einem spezifischen Entwicklungskonzept und mit spezifischen Aufgaben", fügte Alexander Remiga hinzu.
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