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25 März 2020, 13:56

Südafrika interessiert an Kooperation mit Gomeler Unternehmen im Juwelierbereich

Archivfoto
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MINSK, 25. März (BelTA) – Südafrika zeigt sich interessiert an der Zusammenarbeit mit Gomeler Unternehmen im Juwelierbereich. Das sagte der Leiter der Botschaftsabteilung Südafrikas in Minsk, Roberto Gomes, während des Besuchs im Gebiet Gomel, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

Roberto Gomes unterstrich, das sei sein erster Besuch in der südöstlichen Region von Belarus. Sein Ziel sei es, mit der Region bekannt zumachen. Aber es gebe bestimmte Bereiche für das Zusammenwirken. Insbesondere könnten Projekte im Juwelierbereich zu Berührungspunkten werden. Südafrika sei als Land mit den größten Goldreserven der Welt bekannt. Belarussische Unternehmen würden als zuverlässige Partner bei der Verarbeitung von Rohstoffen angesehen.

In der Zukunft will sich der Leiter der Botschaftsabteilung Südafrikas in Minsk mit der Arbeit der Gomeler Produktionsvereinigung „Kristall“ vertraut machen. In der Perspektive kann die gegenseitig vorteilhafte Zusammenarbeit aufgenommen werden.

Während des Besuchs untersuchte Roberto Gomes das Potenzial des Gomeler Funkwerks. In der Gomeler Abteilung der Belarussischen Industrie- und Handelskammer fanden die Verhandlungen mit Vertretern des Landmaschinenherstellers „Gomselmasch“ statt.

Laut Roberto Gomes sei auch die Entwicklung auf regionaler Ebene zwischen den Provinzen Südafrikas und den Regionen von Belarus von Interesse. So arbeite die Provinz Mpumalanga mit dem Gebiet Mogiljow zusammen. Es sei das Abkommen unterzeichnet worden. Es würden Bildungsprojekte zwischen den Ländern umgesetzt. Junge Menschen aus Südafrika würden belarussische Hochschulen wählen. „Afrikanische Studenten studieren in Minsk. Das Gebiet Gomel hat in dieser Hinsicht ein großes Potenzial“, sagte er. Es seien auch Kontakte im Maschinenbaubereich geknüpft worden.

„Unsere Aufgabe ist es, Wege für das Zusammenwirken und Berührungspunkte für die Entwicklung von Beziehungen zwischen den Regionen zu finden. Sie sollen für beide Seiten vorteilhaft sein“, resümierte Roberto Gomes.

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