
MINSK, 23. März (BelTA) - Wissenschaftler sollen ihre Anstrengungen mit dem realen Wirtschaftssektor verbinden. Dies erklärte Wirtschaftsminister Juri Tschebotar bei einer gemeinsamen Sitzung des Kollegiums des Wirtschaftsministeriums und des Staatlichen Komitees für Wissenschaft und Technologie, an der auch Vertreter der Entwicklungsbank teilnahmen, wie der Pressedienst des Wirtschaftsministeriums mitteilte.
Hauptthema der Veranstaltung war die Diskussion über vielversprechende wissenschaftliche Entwicklungen. Juri Tschebotar betonte die Notwendigkeit, die Arbeit der wissenschaftlichen Gemeinschaft mit den Bedürfnissen der realen Wirtschaft in Einklang zu bringen.
„Die neuen Instrumente der staatlichen Investitionspolitik schaffen einzigartige Möglichkeiten für die schnelle Umsetzung von fortschrittlichen wissenschaftlichen Entwicklungen in produktive Investitionsprojekte. Dies trägt zur Schaffung einheimischer Analoga von Importgütern sowie zur Entstehung grundlegend neuer belarussischer Produkte bei“, so der Minister.
Juri Tschebotar betonte auch, dass Neuheiten und Prototypen, die ein hohes Marktpotenzial und einen hohen Innovationsgrad aufweisen und die technologische Sicherheit des Landes stärken können, vorrangig gefördert werden. Solche Entwicklungen sollten einen bedeutenden wirtschaftlichen oder anderen positiven Effekt haben.
„Der Aufbau eines Pools dieser vielversprechenden Projekte erfordert einen systematischen und gut durchdachten Ansatz“, betonte der Minister.