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28 Oktober 2022, 16:41

Ambrasewitsch berichtete über Ergebnisse außerordentlicher OVKS-Sitzung

Juri Ambrasewitsch
Juri Ambrasewitsch

MINSK, 28. Oktober (BelTA) – Die Teilnehmenden konnten über eine zukunftsorientierte Reaktion auf die Entwicklungen an der armenisch-aserbaidschanischen Grenze diskutieren, wie Juri Ambrasewitsch, der stellvertretende Außenminister, nach einer außerordentlichen Sitzung des Kollektiven Sicherheitsrates der OVKS unter Beteiligung des belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko vor den Journalisten mitteilen durfte.

"Bei diesem Gipfeltreffen wurde die Lage anschließend an die vom OVKS-Generalsekretär geleitete Überwachungsmission, die im armenisch-aserbaidschanischen Grenzgebiet tätig war, sehr ernsthaft und offen erörtert", sagte der stellvertretende Außenminister. „Das Wichtigste ist, dass bei der Sitzung Teilnehmenden die Möglichkeit hatten, die Antwort unserer Organisation auf diese Fragen aus ihrer Sicht zu diskutieren. Es gibt eine gewisse Vorstellung davon, wie das Thema in den nächsten Wochen behandelt werden soll. In den nächsten Tagen soll ein trilaterales Treffen zwischen Armenien, Aserbaidschan und der Russischen Föderation stattfinden (auf Initiative Russlands). Alle Seiten kamen überein, dass die Frage auf der für Ende November anberaumten regulären Sitzung des Kollektiven OVKS-Sicherheitsrates weiter diskutiert werden soll“, so Juri Ambrasewitsch.

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