Projekte
Services
Staatsorgane
Dienstag, 26 Januar 2021
Minsk 0°C
Alle Nachrichten
Alle Nachrichten
Politik
18 Dezember 2020, 19:33

Andrejtschenko über Allbelarussische Volksversammlung: Belarus wird sein Schicksal selbst bestimmen

MINSK, 18. Dezember (BelTA) – Die Allbelarussische Volksversammlung wird uns die Chance geben, das Schicksal des Landes ohne externe Einmischung zu bestimmen. Diese Meinung äußerte der Vorsitzende der Repräsentantenkammer der Nationalversammlung Wladimir Andrejtschenko zum Abschluss der 4. Parlamentssitzung.

„Ich bin sicher, dass wir mit der Allbelarussischen Volksversammlung die Möglichkeit erhalten, das Schicksal des Landes ohne Einmischung von außen und ohne Vermittlung Dritter zu bestimmen und die wichtigsten Fragen der gesellschaftlichen und politischen Ordnung selbständig zu lösen“, sagte Wladimir Andrejtschenko.

Er betonte, dass der Dialog und der evolutionäre Entwicklungsweg zu den Prinzipien gehören, auf die das belarussische Modell des sozial orientierten Staates beruht.

Die Abgeordneten des belarussischen Parlaments müssen bei der Vorbereitung von Schlüsseldokumenten aktiv mitwirken, die der Allbelarussischen Volksversammlung zur Beratung vorgelegt werden.

Wladimir Andrejtschenko forderte die Abgeordneten auf, die Face-to-Face-Kommunikation mit den Währen fortzusetzen und an den regionalen Dialogplattformen teilzunehmen. „Wir müssen dieses Format weiterhin nutzen, besonders im Vorfeld der Volksversammlung, um Rückmeldungen aus der Bevölkerung zu erhalten und die tagespolitische Agenda zu aktualisieren“, sagte er.

„Angesichts der anhaltenden massiven destruktiven Medienkampagne gegen Belarus kommt unserer Aufgabe zur Erhaltung des sozialen Friedens und der Harmonie besondere Bedeutung zu. Wir müssen die Menschen darüber objektiv informieren, welche Maßnahmen der Staat in dieser schwierigen Zeit ergreift. Wir müssen den lokalen Behörden maximale Unterstützung leisten, damit sie imstande sind, die normale Arbeit von Unternehmen zu gewährleisten und für die Arbeitsdisziplin zu sorgen“, sagte Wladimir Andrejtschenko.

Abonnieren Sie uns auf
Twitter
Letzte Nachrichten aus Belarus