
MOSKAU, 28. März (BelTA) - Die Prioritäten des belarussischen Vorsitzes in der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) im Jahr 2025 sind auch für andere Integrationsvereinigungen von Bedeutung. Dies erklärte der stellvertretende Außenminister von Belarus Pawel Utjupin am 28. März in Moskau auf der Plenarsitzung des Internationalen Wirtschaftsforums der GUS-Mitgliedsstaaten.
"Die belarussischen Integrationsansätze decken sich voll und ganz mit den Plänen zur Bildung der Großen Eurasischen Partnerschaft. Am 1. Januar dieses Jahres hat Belarus zum dritten Mal den Vorsitz der EAWU übernommen. Das Programm des belarussischen Vorsitzes für dieses Jahr hat die Entwicklung des technologischen Potentials, die Importsubstitution, die Stimulierung gegenseitiger Investitionen, die Schaffung eines nahtlosen Verkehrsraums, die Gewährleistung der Sicherheit des Binnenmarktes und die Digitalisierung der Wirtschaft als die wichtigsten Bereiche gemeinsamer Aktivitäten identifiziert", sagte Pawel Utjupin.
"Es ist anzumerken, dass die von der belarussischen Seite im Rahmen ihres Vorsitzes in der EAWU vorgeschlagenen Prioritäten auch für andere Integrationsvereinigungen, die im großen eurasischen Raum entstanden sind und noch entstehen, relevant sind", betonte der stellvertretende Außenminister von Belarus.
"Die belarussischen Integrationsansätze decken sich voll und ganz mit den Plänen zur Bildung der Großen Eurasischen Partnerschaft. Am 1. Januar dieses Jahres hat Belarus zum dritten Mal den Vorsitz der EAWU übernommen. Das Programm des belarussischen Vorsitzes für dieses Jahr hat die Entwicklung des technologischen Potentials, die Importsubstitution, die Stimulierung gegenseitiger Investitionen, die Schaffung eines nahtlosen Verkehrsraums, die Gewährleistung der Sicherheit des Binnenmarktes und die Digitalisierung der Wirtschaft als die wichtigsten Bereiche gemeinsamer Aktivitäten identifiziert", sagte Pawel Utjupin.
"Es ist anzumerken, dass die von der belarussischen Seite im Rahmen ihres Vorsitzes in der EAWU vorgeschlagenen Prioritäten auch für andere Integrationsvereinigungen, die im großen eurasischen Raum entstanden sind und noch entstehen, relevant sind", betonte der stellvertretende Außenminister von Belarus.