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23 November 2021, 17:35

Belarus, IOM und UNHCR bekräftigen ihr Interesse am weiteren Ausbau der Zusammenarbeit

MINSK, 23. November (BelTA) – Der stellvertretende Außenminister von Belarus, Sergej Alejnik, hat sich am 23. November mit der Regionaldirektorin der Internationalen Organisation für Migration (IOM) für Südosteuropa, Osteuropa und Zentralasien, Renate Held, und der stellvertretenden Direktorin für Europa des UN-Hochkommissariats für Flüchtlinge (UNHCR), Angela Li Rosi, getroffen. Das teilte der Pressedienst des belarussischen Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten mit.

Im Verlauf des Treffens bestätigten die beiden Seiten ihr gegenseitiges Interesse an der Aufrechterhaltung und dem weiteren Ausbau der Zusammenarbeit zwischen der Republik Belarus, IOM und UNHCR.

Die Gesprächspartner tauschten sich auch über die Situation mit den Flüchtlingen und Migranten aus, die auf ihrem Weg in die Europäische Union an der belarussischen Grenze zu Polen festsitzen müssen.

Die Vertreterinnen internationaler Organisationen informierten Belarus über die Möglichkeiten, die ihnen im Rahmen ihrer Mandate zur Verfügung stehen, um bei der Lösung von Flüchtlings- und Migrantenkrisen zu helfen. Diese Hilfe umfasst auch die freiwillige Rückkehr der Geflüchteten in ihre Heimatländer sowie Wiedervereinigung mit ihren Familien in der EU und anderen Staaten. Sie bekräftigten ihre Absicht, gemeinsam mit ihren belarussischen Partnern weiterhin humanitäre Hilfe für Flüchtlinge und Migranten zu leisten.

Der stellvertretende Minister hob den bedeutenden Beitrag des UNHCR und der IOM zur humanitären Unterstützung von Flüchtlingen und Migranten hervor und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass diese Zusammenarbeit fortgesetzt wird. Er rief die internationalen Organisationen zur Zusammenarbeit mit der polnischen Seite und der EU, die dem Wunsch vieler Migranten und Flüchtlinge, in die EU zu gelangen, gleichgültig gegenüberstehen.

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