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Belarus legt Ansätze zur Reform des UN-Sicherheitsrates dar

Politik 14.02.2020 | 12:40
Foto: Außenministerium
Foto: Außenministerium

MINSK, 14. Februar (BelTA) – Der stellvertretende Außenminister Andrej Dapkjunas hat an der ersten Sitzung der UNO-Generalversammlung in diesem Jahr teilgenommen. Sie verlief im Format der zwischenstaatlichen Verhandlungen und war der Reform des UNO-Sicherheitsrates gewidmet, wie der Pressedienst des belarussischen Außenministeriums mitteilte.

„In seiner Erklärung hat Andrej Dapkjunas die belarussischen Ansätze zur Reform des UN-Sicherheitsrates dargelegt. Dabei betonte er, dass der Verhandlungsprozess auf den Prinzipien des Konsenses, der Gleichheit und der Nichtdiskriminierung beruhen soll. Der stellvertretende Minister machte darauf aufmerksam, dass sich die Parteien nur in einem progressiven und gegenseitig respektvollen Dialog über die Reform einigen können, die eine äußerst wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung des internationalen Friedens und der Sicherheit spielt“, hieß es aus dem Außenministerium.

Die Verhandlungen über die Reform des UN-Sicherheitsrats haben mit dem Beschluss der UN-Generalversammlung im September 2008 begonnen und werden in Form von jährlichen informellen Sitzungen der UN-Generalversammlung abgehalten. Diskutiert wird zur Zeit, wie hoch die Anzahl der Mitglieder im UN-Sicherheitsrat sein soll und wie die folgenden Begriffe zu definieren sind: Mitgliedschaft, Vetorecht, regionale Vertretung usw..

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