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Politik
09 Juli 2021, 17:30

Belarus macht UNO auf aufsehenerregende Fälle von Menschenrechtsverletzung im Westen aufmerksam

MINSK, 9. Juli (BelTA) – Auf belarussische Initiative hin fand am 9. Juli in Genf am Rande der 47. Sitzung des UN-Menschenrechtsrates eine Veranstaltung zum Thema „Menschenrechte im Westen: Fehlende internationale Kontrolle und keine Reaktion auf Menschenrechtsverletzungen.“ Das teilte der Pressedienst des Außenministeriums gegenüber BelTA mit.

Die einschlägige Veranstaltung wurde von den ständigen Vertretungen Venezuelas, Chinas und Russlands in Genf organisiert.

Die Leiterin der Hauptabteilung für multilaterale Diplomatie im Außenministerium Irina Welitschko erzählte den Veranstaltungsteilnehmern über die aufsehenerregenden Fälle von Menschenrechtsverletzung in einzelnen Staaten der Welt. Sie stellte den Bericht vom 30. Juni 2021 vor.

Die Diplomatin hat in ihrer Rede darauf aufmerksam gemacht, dass die im Bericht beschriebenen Fakten über zahlreiche und systematische Menschenrechtsverletzungen im Westen zeugen. Belarus empfiehlt den westlichen Staaten, sich mit ihren eigenen Problemen auseinanderzusetzen und nicht die anderen Staaten zu beschuldigen. Der Begriff „Menschenrechte“ soll den ursprünglichen Sinn wieder bekommen, in Übereinstimmung mit allen internationalen Verträgen. Er soll zum Faktor für Wohlstand und nachhaltige Entwicklung von Gesellschaften und Staaten werden und nicht zur Quelle für Konfrontation und gegenseitige politische Ansprüche.

Vertreter akademischer Kreise und NGOs haben im Verlauf der einschlägigen Diskussion über die Verletzung von Menschenrechten im kollektiven Westen berichtet. Sie traten für ein internationales Monitoring in diesem Bereich ein.

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