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Belarus tritt Staaten bei, die Schutz der Rechte von Terroropfern als Hauptaufgabe ansehen

Politik 05.12.2019 | 10:16

MINSK, 4. Dezember (BelTA) – Belarus hat sich der Gruppe von Staaten und Verbänden angeschlossen, die zum Schutz der Rechte von Terroropfern beitragen wollen. Das teilte das Außenministerium mit.

Den Beitritt von Belarus zu dieser Gruppe initiierte Außenminister Wladimir Makej bei einem Pressebriefing im UNO-Hauptquartier in New York. Dort stellte er die Ergebnisse der hochrangigen internationalen Konferenz "Bekämpfung des Terrorismus durch innovative Ansätze und Einsatz neuer und aufstrebender Technologien" vor, die im September dieses Jahres in Minsk stattgefunden hat.

Ziel der Gruppe ist es, den Schutz der Rechte der Terroropfer, vor allem von Frauen und Kindern, zu gewährleisten. Sie wird sich auch um eine ausgewogene Umsetzung der einschlägigen UN-Resolutionen und der Beschlüsse des Sicherheitsrates bemühen. „Die Gruppe der Freunde wird versuchen, den Opfern des Terrorismus auf internationaler Ebene eine Stimme zu geben und ihre Rolle und die ihrer Familien bei der Bekämpfung und Delegitimierung terroristischer Narrative, auch durch Bildung, zu stärken“, hieß es aus dem Außenministerium.

Die Gruppe umfasst derzeit 33 Staaten und Verbände: Argentinien, Australien, Belarus, Belgien, Costa Rica, Ägypten, Frankreich, Deutschland, Indien, Indonesien, Irak, Israel, Italien, Kenia, Mexiko, Marokko, Niederlande, Neuseeland, Nigeria, Norwegen, Katar, Polen, Rumänien, Russland, Tadschikistan, Türkei, Ukraine, Großbritannien, Vereinigte Staaten von Amerika. Beobachterstatus in der Gruppe haben Palästina, das Büro der Vereinten Nationen für Terrorismusbekämpfung und das Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung.

Wie das Außenministerium betonte, zeigt der Beitritt von Belarus zu dieser Gruppe einmal mehr die grundsätzliche Position des Landes, dass es „notwendig ist, das Übel des Terrorismus zu beseitigen“, und bekräftigt sein Engagement beim Schutz und der Rehabilitierung von Terroropfern.

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