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29 Juli 2021, 12:34

Botschafter Gandilow: Belarus-Aserbaidschan-Beziehungen ruhen auf solidem Fundament

Latif Gandilow
Latif Gandilow

MINSK, 29. Juli (BelTA) – Die Beziehungen zwischen Belarus und Aserbaidschan ruhen auf einem soliden Fundament. Das sagte der außerordentliche und bevollmächtigte Botschafter Aserbaidschans in Belarus, Latif Gandilow, nach seinem Treffen mit dem Vorsitzenden der Repräsentantenkammer Wladimir Andrejtschenko. Gandilow schließt seine diplomatische Mission in Belarus ab.

„Unsere Beziehungen ruhen auf einem soliden Fundament. Sie sind in den letzten 30 Jahren der Unabhängigkeit sehr stark geworden. Natürlich geht es hier in erster Linie um unsere Präsidenten und ihre persönlichen Beziehungen. Auf dieser Grundlage haben die Beziehungen zwischen unseren Ländern ein hohes Niveau erreicht“, sagte Latif Gandilow.

Belarus und Aserbaidschan seien nicht nur gute Freunde, sondern auch strategische Partner. „Unsere Beziehungen entsprechen dieser Definition. Unsere Präsidenten treffen sich regelmäßig. Wir können von kontinuierlichen und intensiven Beziehungen sprechen. Und alle zwei Jahre stimmen wir unsere Positionen ab, stellen konkrete Aufgaben und setzen konkrete Ziele. Es ist einfach unmöglich, von dem festgelegten Plan abzuweichen. Und der jüngste Besuch des belarussischen Präsidenten in Aserbaidschan hat gezeigt, dass die für 2018 gesetzten Aufgaben vollständig erfüllt wurden und dass wir in eine neue Phase der Beziehungen eingetreten sind, die geprägt ist von einer tieferen Zusammenarbeit und der industriellen Kooperation. Für September ist eine Sitzung der zwischenstaatlichen Kommission für wirtschaftliche Zusammenarbeit geplant“, so der Botschafter.

Gandilow betonte, dass die beiden Staaten auf eine Fortsetzung ihrer Beziehungen hoffen können. Die Aussichten sind positiv. „Wir werden unsere Zusammenarbeit und unsere Beziehungen in den Bereichen Bildung, Kultur und Gesundheitswesen vertiefen. Ich denke, dass gerade diese Bereiche jetzt mehr Unterstützung und Entwicklung erhalten werden“, fügte er hinzu.

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