
MINSK, 2. April (BelTA) – Belarus, das den Sanktionen und dem medialen Druck standhält, hat sich abgehärtet und will die Welt zu einem besseren Ort machen. Das erklärte Sergej Chomenko, Vizevorsitzender des Rates der Republik und nationaler Koordinator für die Ziele der nachhaltigen Entwicklung, auf dem UNECE-Regionalforum für nachhaltige Entwicklung in Genf.
Sergej Chomenko sagte, dass Belarus einen Entwurf für die nationale Entwicklungsstrategie bis 2040 vorbereitet hat. Das Dokument sieht die Erreichung eines hohen Lebensstandards vor. Unter anderem ist geplant, den Anteil der High-Tech-Industrie auf 50 Prozent zu erhöhen und die durchschnittliche Lebenserwartung auf 80,5 Jahre zu steigern.
Belarus sehe auf diesem Weg jedoch Bedrohungen und Herausforderungen, so der Parlamentarier.
„Die Welt befindet sich heute in einer tiefen geopolitischen Krise. Es gibt zahlreiche bewaffnete Konflikte. Die Staaten mischen sich in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten ein und verhängen illegale Sanktionen. Brauchen Sie Beispiele? Bitte sehr. An den belarussischen Grenzen hat die NATO Tausende Soldaten zusammengezogen. Zu welchem Zweck?“ stellte Chomenko eine rhetorische Frage. „Einseitige Zwangsmaßnahmen oder Sanktionen sind eine ernsthafte Bedrohung. Und diese Barrieren werden von den Ländern angewandt, die die 2030-Agenda unterzeichnet haben.“
„Ich möchte in diesem Zusammenhang einen Spruch zitieren: Wenn Du ein Wort gibst, dann halte es. Das Wort brechen ist verachtenswert. Wie handeln jene Staaten, die die Agenda 2030 unterzeichnet und gleichzeutig Sanktionen verhängt haben?, fragte der Parlamentarier. „Die Menschen in Belarus sehen sich seit 30 Jahren medialem Druck und illegalen Sanktionen ausgesetzt. Sie haben sich abgehärtet und sind gewillt, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.“
Sergej Chomenko Gratulierte den Forumsteilnehmern zum 80. Jahrestag des Sieges über Faschismus. Er erinnerte daran, dass Belarus die Schrecken des Krieges überlebt hat. „Ich denke, jeder von uns ist sich darüber im Klaren, dass man solche Schrecken nie wieder zulassen soll. Wir rufen die internationale Gemeinschaft auf, sich gemeinsam für eine friedliche Lösung aller Probleme einzusetzen und die Bemühungen um die Verwirklichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung zum Wohle unserer Länder und Völker zu bündeln“, fasste er zusammen.
Sergej Chomenko sagte, dass Belarus einen Entwurf für die nationale Entwicklungsstrategie bis 2040 vorbereitet hat. Das Dokument sieht die Erreichung eines hohen Lebensstandards vor. Unter anderem ist geplant, den Anteil der High-Tech-Industrie auf 50 Prozent zu erhöhen und die durchschnittliche Lebenserwartung auf 80,5 Jahre zu steigern.
Belarus sehe auf diesem Weg jedoch Bedrohungen und Herausforderungen, so der Parlamentarier.
„Die Welt befindet sich heute in einer tiefen geopolitischen Krise. Es gibt zahlreiche bewaffnete Konflikte. Die Staaten mischen sich in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten ein und verhängen illegale Sanktionen. Brauchen Sie Beispiele? Bitte sehr. An den belarussischen Grenzen hat die NATO Tausende Soldaten zusammengezogen. Zu welchem Zweck?“ stellte Chomenko eine rhetorische Frage. „Einseitige Zwangsmaßnahmen oder Sanktionen sind eine ernsthafte Bedrohung. Und diese Barrieren werden von den Ländern angewandt, die die 2030-Agenda unterzeichnet haben.“
„Ich möchte in diesem Zusammenhang einen Spruch zitieren: Wenn Du ein Wort gibst, dann halte es. Das Wort brechen ist verachtenswert. Wie handeln jene Staaten, die die Agenda 2030 unterzeichnet und gleichzeutig Sanktionen verhängt haben?, fragte der Parlamentarier. „Die Menschen in Belarus sehen sich seit 30 Jahren medialem Druck und illegalen Sanktionen ausgesetzt. Sie haben sich abgehärtet und sind gewillt, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.“
Sergej Chomenko Gratulierte den Forumsteilnehmern zum 80. Jahrestag des Sieges über Faschismus. Er erinnerte daran, dass Belarus die Schrecken des Krieges überlebt hat. „Ich denke, jeder von uns ist sich darüber im Klaren, dass man solche Schrecken nie wieder zulassen soll. Wir rufen die internationale Gemeinschaft auf, sich gemeinsam für eine friedliche Lösung aller Probleme einzusetzen und die Bemühungen um die Verwirklichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung zum Wohle unserer Länder und Völker zu bündeln“, fasste er zusammen.