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Dapkjunas unterstreicht die Wichtigkeit des Dialogs bei der Beilegung von internationalen Konflikten

Politik 11.10.2019 | 16:36
Andrej Dapkjunas. Foto des Außenministeriums
Andrej Dapkjunas. Foto des Außenministeriums

MINSK, 11. Oktober (BelTA) - Es gibt keine Alternative für multilateralen Dialog bei der Beilegung von internationalen Konflikten. Diesen Standpunkt äußerte der Vizeaußenminister, Andrej Dapkjunas, in New York bei UN-Debatten für Stärkung der Organisation. Das gab der Pressedienst des Außenministeriums bekannt.

Andrej Dapkjunas erwähnte die 75-jährige Geschichte der UNO, die Geschichte der Erfolge und Niederlagen, erfüllten oder nicht in Erfüllung gegangenen Erwartungen, Treue zu Idealen und Prinzipien der Organisation. Ihre langjährige Existenz bestätigt, dass die Organisation gefragt ist.

Der belarussische Diplomat machte auf die Wichtigkeit der Multilateralität und Dialog bei der Beilegung von internationalen Konflikten aufmerksam. Aus diesem Grund muss sich die UNO um die Multilateralität und Konsensus bemühen, die auf Vernunft und gegenseitigen Konzessionen fußen.

Der Vizeaußenminister ging auf den UN-Jubiläumsgipfel 2020 und andere Feierlichkeiten sowie den ersten Internationalen Tag des Delegierten ein, der auf die belarussische Initiative ins Leben gerufen wurde. Auf die belarussische Initiative hat die UN-Vollversammlung im April dieses Jahres die Entschließung angenommen, laut der der 25. April (erster Tag der internationalen Konferenz in San Francisco) als Internationaler Tag des Delegierten verkündet wurde. Die Entschließung wurde im Vorfeld des 75. Jubiläums der UNO angenommen, um auf die Rolle des menschlichen Faktors und den Geist der Einheit bei der Gründung der Organisation aufmerksam zu machen.

Andrej Dapkjunas trat sich für Reformen des UN-Generalsekretärs, António Guterres, insbesondere für Reformen des UN-Entwicklungssystems ein. Der belarussische Diplomat rief zur vernünftigen und nützlichen Stärkung der Organisation sowie Nichtzulassung der Reformen zwecks Reformen auf. In dem Zusammenhang erinnerte er an die engagierte Teilnahme von Belarus an der Ausarbeitung des Vertrages über die Finanzierung der UN-Reformen, der ein wichtiges Instrument bei der Unterstützung von Staaten bei der Umsetzung der Agenda 2030 ist.

Der Vizeaußenminister ging auf die Verbesserung der Arbeit der UN-Hauptorgane und Ausschüsse ein. Er hob hervor, dass die Strukturen des UN-Sicherheitsrates die vom UN-Sicherheitsrat eingeführten Einschränkungen sorgfältig überprüfen müssen.

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