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EU untersucht Schutzgrad belarussischer ePässe für Diplomaten

Politik 09.01.2020 | 11:31
Davor Božinović. Foto: Außenministerium von Belarus
Davor Božinović. Foto: Außenministerium von Belarus

MINSK, 9. Januar (BelTA) – Belarus hat biometrische Pässe für Diplomaten entwickelt, die EU untersucht deren Schutzgrad. Das erzählte der stellvertretende Premier, Innenminister Kroatiens, Davor Božinović, bei der Unterzeichnungszeremonie der Visa- und Rückübernahmeabkommen zwischen Belarus und der EU, wie die Nachrichtenagentur BelTA berichtete.

„Belarus hat uns kürzlich die Merkmale der neuen diplomatischen biometrischen Pässe mitgeteilt. Die Voraussetzung für die Ratifizierung des Abkommens ist ein positiver Abschluss in Bezug auf die Sicherheit und den Schutzgrad“, sagte Davor Božinović.

Er rechnet damit, dass sich die Europäische Union mit dem Inkrafttreten der unterzeichneten Abkommen noch enger an Belarus annähert und die Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft verstärkt wird.

Wie berichtet unterzeichneten Belarus und die Europäische Union das Visaerleichterungsabkommen am 8. Januar in Brüssel. Als die Dokumente in Kraft treten, werden die Kosten für das Schengen-Visum auf 35 Euro für Belarussen reduziert, während Inhaber von Diplomatenpässen in Belarus und der EU ohne Visum in das Territorium von einander einreisen dürfen.

Darüber hinaus müssen Belarus und die Europäische Union ihre eigenen Staatsangehörigen, Drittstaatsangehörigen und Staatenlosen, die die Kriterien der Rechtmäßigkeit im Hoheitsgebiet des jeweils anderen Landes nicht entsprechen, rückübernehmen.

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