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21 Juli 2022, 09:58

Im Außenministerium fand Treffen mit UN- Sonderberichterstatter für Menschenrechte von Migranten statt

Felipe González Morales und Juri Ambrasewitsch. Foto vom belarussischen Außenministerium
Felipe González Morales und Juri Ambrasewitsch. Foto vom belarussischen Außenministerium

MINSK, 20. Juli (BelTA) – Juri Ambrasewitsch, stellvertretender belarussischer Außenminister, traf sich mit Felipe González Morales, der UN- Sonderberichterstatter für Menschenrechte von Migranten, im Anschluss an dessen dreitägigen Besuch in Belarus, informiert der Pressedienst des belarussischen Außenministeriums.

Der belarussische Diplomat informierte den Sonderberichterstatter über die Ansätze von Belarus zur Umsetzung von Menschenrechtsverpflichtungen, einschließlich der Rechte von Migranten, die auf der Gewährleistung spezifischer Rechte und Garantien sowohl für Bürger unseres Landes als auch für Ausländer, die sich in Belarus aufhalten, beruhen.

"Juri Ambrasewitsch betonte die Offenheit, mit dem UN-Sonderberichterstatter zusammenzuarbeiten, und verwies auf die Erfahrung der langjährigen Zusammenarbeit mit den UN-Organisationen zum Thema Migranten und Flüchtlinge, sowohl in der traditionellen Routine- und systematischen Arbeit während der 30-jährigen UN-Präsenz in Belarus als auch in Krisenzeiten", so der Pressedienst des Außenministeriums.

Der stellvertretende Minister äußerte sein Vertrauen in die unpolitische und professionelle Herangehensweise des Sonderberichterstatters an die Untersuchung des belarussischen Migrationssteuerungssystems und der migrationspolitischen Instrumente und ihre Fähigkeit, die Rechte von Migranten zu schützen und umzusetzen, was von den Vereinten Nationen wiederholt gelobt wurde.

Der Sonderberichterstatter, so fügte der Pressedienst des Außenministeriums hinzu, teilte seine Eindrücke von den Treffen und dankte ihm für seine Unterstützung

über seine Eindrücke nach den Treffen, sagte das Außenministerium und dankte ihm für die Unterstützung bei der Organisation des Besuchs. Er kündigte an, die offiziellen Ergebnisse des gemeinsamen Besuchs in Belarus und Polen auf einer Pressekonferenz mitzuteilen, die er am 28. Juli von Genf aus online abhalten werde.

"Die Parteien sind einig, dass die gesteuerte Migration sowie Bekämpfung der illegalen Migration direkt an einer effizienten Zusammenarbeit zwischen den Herkunfts-, Transit- und Zielstaaten liegt", so stellvertretender Außenminister.

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