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Makej: Belarus kann Interessensphäre seiner großen Nachbarn nicht verlassen

Politik 13.02.2020 | 16:21
Während der Verhanlungen
Während der Verhanlungen

MINSK, 13. Februar (BelTA) – Belarus kann die Interessensphäre seiner großen Nachbarn nicht verlassen. Das erklärte der belarussische Außenminister, Wladimir Makej, heute vor Journalisten im Anschluss an die Verhandlungen mit dem Leiter des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten, Ignazio Cassis, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

Die Journalisten fragten den Außenminister, ob sich Belarus aus dem russischen Einfluss befreien könne und welche Rolle die Schweiz dabei spielen könne. Wladimir Makej antwortete: „Belarus kann, wie die Schweiz, die Interessensphäre seiner großen Nachbarn nicht verlassen. Leider ist es unmöglich, Belarus und die Schweiz zu nehmen und an einen anderen, bequemeren Ort zu ziehen“.

Gleichzeitig wies der Außenminister darauf hin, dass unabhängig vom Einfluss der großen geopolitischen Kräfte auf Staaten wie Belarus und die Schweiz diese Länder immer viele gemeinsame Interessen für das weitere Zusammenwirken auf der internationalen Bühne haben würden. „Heute besprachen wir diese Fragen, die mit der Vereinigung unserer Bemühungen auf der internationalen Bühne verbunden sind, die auf die Beilegung von Konflikten in unserer Region und in der Welt abzielen“, fügte er hinzu.

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