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22 September 2022, 18:14

Makej ruft auf, sich im Kampf gegen Anwendung illegaler einseitiger Zwangsmaßnahmen zu vereinen

Foto von Außenministerium
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MINSK, 22. September (BelTA) - Der belarussische Außenminister Wladimir Makej rief auf der 77. Sitzung der UN-Generalversammlung dazu auf, die Anstrengungen im Kampf gegen die Anwendung illegaler einseitiger Zwangsmaßnahmen durch einzelne UN-Mitgliedsländer zu vereinen, teilt der Pressedienst des Außenministeriums mit.

"Auf dem dritten Treffen der Leiter der Außenministerien der Gruppe der Freunde zur Verteidigung der UN-Charta rief Wladimir Makej dazu auf, die Anstrengungen gegen Anwendung illegaler einseitiger Zwangsmaßnahmen durch einzelne UN-Mitgliedsstaaten zu vereinen, die das Leben der einfachen Menschen direkt beeinträchtigen und negative Auswirkungen auf die Länder haben, die diese Maßnahmen initiiert haben", heißt es in der Erklärung.

Außerdem forderte der Leiter des belarussischen Außenministeriums, einseitige Zwangsmaßnahmen, die einen Verstoß gegen die UN-Charta darstellen, aus der bilateralen Zusammenarbeit zwischen den Ländern zu verbannen.

Wladimir Makej betonte auch die Notwendigkeit einer regelmäßigen Beteiligung des UN-Generalsekretärs an der Arbeit der Gruppe der Freunde zur Verteidigung der UN-Charta.

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