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03 Januar 2024, 13:23

 Meinung: 2023 wird der Informationsraum des Unionsstaates noch stärker und einheitlicher sein

MINSK, 03. Januar (BelTA) – Im Jahr 2023 wird der Informationsraum des Unionsstaates noch stärker und einheitlicher. Er demonstriert allen Ländern die Prinzipien des Friedens und der Schöpfung, echten Redefreiheit, bekundete Andrej Kriwoschejew, Vorstandsvorsitzender des Belarussischen Journalistenverbandes, gegenüber der BELTA.

Er wies darauf hin, dass Belarus und Russland sich erfolgreich in den Medienraum integrieren und die laufenden Prozesse mit den notwendigen Informationen unterstützen. "Die Menschen sollten über die Früchte der Integration, die die Völker von Belarus und Russland ernten, informiert werden", sagte Andrej Kriwoschejew.

Belarus und Russland interagieren im Medienbereich auf allen Ebenen und leisten damit den Beitrag zur digitalen Souveränität des Unionsstaates. "Natürlich haben die belarussischen und russischen Medien gemeinsame Themen, wie die Militärische Sonderoperation, Einstellung des kollektiven Westens, der Vereinigten Staaten und ihrer Satelliten zwingen uns, eine koordinierte Anti-Fake-Politik zu betreiben, um nationale Interessen zu verteidigen. Gleichzeitig befassen wir uns zusammen mit unseren russischen Kollegen mit Fernseh- und Rundfunksendungen und können also die Stimmung unserer Nachbarn in Polen, in den baltischen Staaten, Skandinavien und auch in der Ukraine beeinflussen. Eine große Anzahl von Menschen möchte wahrhaftstreue und objektive Informationen über die Entwicklung von Belarus und Russland, über unsere Werte, Prioritäten, Programme und Projekte erhalten. Und hier handeln wir gemeinsam", so Vorstandsvorsitzender des belarussischen Journalistenverbandes.

Er erinnerte daran, dass Belarus und Russland gemeinsam auf den großen internationalen Foren - die SOZ und die BRICS - agieren, die inzwischen global geworden sind. Laut Andrej Kriwoschejew fungieren die Länder des Unionsstaates dort als eine Lokomotive, als intellektuelle Fabrik, die die fortschrittlichsten Methoden und Wege der Integration ausarbeitet. "Das bedeutet, dass die belarussischen und russischen Medien eine koordinierte Politik zur Förderung unserer Werte bei der SOZ und den BRICS aufbauen sollten", so der Vorsitzende des Journalistenverbandes.

Andrej Kriwoschejew wies auch auf die erfolgreiche regionale Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern im Medienbereich hin: "Die Regionen von Belarus und Russland sind durch Tausende von Projekten miteinander verbunden, deren Umsetzung sich direkt auf das Wohlergehen der Menschen beider Länder und ihren Lebensstandard auswirkt. Die Interessen der belarussischen Exporteure und Regionen sind in den meisten Regionen der Russischen Föderation vertreten, so dass die Rolle der regionalen Presse auch darin besteht, die Zusammenarbeit auf dieser Ebene und deren Effektivität zu betonen. In dieser Hinsicht sehen wir den Nutzen darin, insbesondere ein Projekt wie den Verband der Regionalpresse auszubauen. Der Verband vereint bereits mehr als 20 Körperschaften der russischen Regionen, darunter auch Murmansk, Uljanowsk, Omsk und der Ferne Osten, die sich ihm kürzlich angeschlossen haben.

Die Journalistenverbände von Belarus und Russland haben einen Fahrplan für die wichtigsten Bereiche der Zusammenarbeit und Interaktion aufgestellt. "Wir vertreten die Interessen des jeweils anderen auf den größten Plattformen der Welt. Wir lassen gemeinsam junge Journalisten in neuen Kompetenzen ausbilden und tauschen Erfahrungen im Umgang mit der Technologie der künstlichen Intelligenz aus. Voneinander zu lernen ist ein ordentlicher Vorgang: Manche sind in den Printmedien weiterentwickelt, die anderen sind mit der Arbeit in den digitalen Plattformen und die dritten in TV und Radio vertraut. Im Jahr 2023 haben wir so viel wie möglich getan, um unseren Informationsraum noch stärker und einheitlicher zu machen und den Ländern die Grundsätze des Friedens und der Schöpfung, der echten Meinungsfreiheit zu demonstrieren", fasste Andrej Kriwoschejew zusammen.
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