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26 März 2021, 11:01

Menschenrechte werden für Druck und Einmischung in innere Angelegenheiten von Belarus genutzt

Chen Xu. Foto:  AFP
Chen Xu. Foto: AFP

MINSK, 26. März (BelTA) – China plädiert gegen die Einmischung in die inneren Angelegenheiten von Belarus und die Untergrabung der Souveränität anderer Länder unter dem Vorwand der Menschenrechte. Das erklärte der Ständige Vertreter der Volksrepublik China bei UN und anderen internationalen Organisationen in Genf, Chen Xu, am 24. März in der Sitzung des UN-Rats für Menschenrechte. Das gab die Botschaft Chinas in Belarus einem BelTA-Korrespondenten bekannt.

Die chinesische Delegation stimmte in der Sitzung gegen den Entwurf der Resolution zu Menschenrechten in Belarus, der von den EU-Ländern vorgestellt wurde.

Chen Xu erklärte, dass diese Resolution „die Bemühungen und Errungenschaften der Regierung von Belarus zur Förderung und zum Schutz der Menschenrechte ignoriert und die Menschenrechte als Vorwand benutzt, um Druck auszuüben und sich in die inneren Angelegenheiten von Belarus einzumischen, eine solche Politisierung von Menschenrechtsfragen nur die Glaubwürdigkeit des Menschenrechtsrates untergraben wird.“

Chen Xu bemerkte, dass früher die häufige Einmischung einiger der Länder, die den Resolutionsentwurf erstellten, zu regionaler Instabilität geführt hatte. Diese Staaten sehen nicht nur darüber weg, sondern verhängten unter dem Vorwand, die Menschenrechte zu schützen, einseitige Zwangsmaßnahmen gegen andere Länder, einschließlich Belarus, während sie in Wirklichkeit die Rechte der Einwohner der betroffenen Länder ernsthaft untergraben.

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