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Politik
15 Januar 2021, 13:19

Position der Ukraine gegenüber Belarus von außen aufgezwungen

Konstantin Kuryljow. Foto:  Trend news agency
Konstantin Kuryljow. Foto: Trend news agency

MINSK, 15. Januar (BelTA) – Die Einführung der ukrainischen Sanktionen gegen Belarus ist eine weitere, von außen diktierte Entscheidung, die einmal mehr die Inkonsequenz der ukrainischen Politik zeigt. Diese Meinung äußerte der Direktor des Forschungszentrums der postsowjetischen Länder, Professor des Lehrstuhls an der Russischen Universität der Völkerfreundschaft, Konstantin Kuryljow, wie die Nachrichtenagentur BelTA berichtet.

„Sie war noch nie unabhängig. Die Ereignisse von 2014 haben die Ukraine in der Tat endgültig zu einem von außen regierten Staat gemacht. Dies muss beim Aufbau von Beziehungen zu ihr berücksichtigt werden. Deshalb taten sie, was von ihnen erwartet werden konnte, von dem politischen Regime, das im Lande existiert“, sagte Konstantin Kuryljow.

Der russische Experte fügte hinzu, dass dies vorhersehbar war. „Ja, sie haben sich Präsident Lukaschenko zugewandt, und in der Tat wurde eine Annäherung beobachtet, als er eine bekannte positive Rolle im Verhandlungsprozess spielte, eine Plattform gewährte. Aber sobald diese Ereignisse innerhalb von Belarus begannen, machte die Ukraine natürlich ganz vorhersehbar eine Kehrtwende und demonstrierte ihre wahren Bestrebungen, oder besser gesagt, die wahren Bestrebungen der Kräfte, die hinter ihr stehen, vor allem der Vereinigten Staaten von Amerika“, unterstrich er.

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