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Rapota: Annahme des Abkommens zur gegenseitigen Visaanerkennung hängt von Staatschefs ab

Politik 10.12.2019 | 13:22
Grigori Rapota. Archivfoto
Grigori Rapota. Archivfoto

MOSKAU, 10. Dezember (BelTA) – Die Annahme des Abkommens zwischen Belarus und Russland über die gegenseitige Visaanerkennung hängt von den Entscheidungen beider Staatschefs ab. Das erklärte der Staatssekretär des Unionsstaates, Grigori Rapota, heute vor Journalisten auf der praktischen Konferenz zum 20. Jahrestag der Unterzeichnung des Unionsvertrags, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Das Abkommen über die gegenseitige Visaanerkennung ist fertig. Es ist einen Punkt auf Ebene der Staatschefs zu machen. Wir warten auf diesen Moment“, sagte Grigori Rapota.

Die wissenschaftlich-praktische Konferenz „Unionstaat: Errungenschaften, Probleme, Aussichten“ versammelte etwa 500 Teilnehmer aus Belarus und Russland, die alle drei Gewalten, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur sowie führende Massenmedien vertreten. Neben der Plenarsitzung gibt es sechs thematische Abschnitte, die sich den Themen Annäherung der Gesetzgebungen, Schaffung eines gemeinsamen Wirtschaftsraums, Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur, Sozialpolitik im Unionsstaat, Zusammenarbeit in Sicherheit und Terrorismusbekämpfung widmen.

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