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18 Oktober 2022, 17:10

Sas: Zu Begegnung terroristischer Bedrohungen wird OVKS-Sicherheitssystem verbessert

Stanislaw Sas
Stanislaw Sas

MOSKAU, 18. Oktober (BelTA) – In der OVKS werden internationale Initiativen zur Stärkung der Grenzsicherheit bei Terrorismusbekämpfung unterstützt, indem der Zustrom ausländischer terroristischer Kämpfer über die Grenzen eingedämmt wird. Der OVKS-Generalsekretär Stanislaw Sas sagte das heute in Duschanbe auf einer hochrangigen Konferenz zum Thema "Internationale und regionale Zusammenarbeit bei der Grenzsicherung und -management zur Terrorismusbekämpfung und zur Verhinderung terroristischer Bewegungen", so der OVKS-Pressesprecher Wladimir Sajnetdinow gegenüber BELTA.

"Wir freuen uns über die Entwicklung unseres Engagements in diesem Bereich mit dem UN-Büro für Terrorismusbekämpfung, dem UN-Zentrum für Terrorismusbekämpfung und dem UN-Zentrum für Präventivdiplomatie für Zentralasien im Rahmen des Programms für Grenzsicherheit und -management und des Projekts „Auf dem Weg zu einem gemeinsamen Aktionsplan“ im Rahmen der globalen UN-Strategie zur Terrorismusbekämpfung in Zentralasien", sagte Stanislaw Sas.

Er sagte, die OVKS sehe Potenzial für den Ausbau der Zusammenarbeit mit der regionalen Antiterrorstruktur der SOZ, dem GUS-Antiterrorzentrum und dem Rat der Grenzschutzbefehlshaber, um durch die verstärkte Interaktion und den Informationsaustausch gemeinsam gegen terroristische Bedrohungen in Zentralasien vorzugehen.

"Ich möchte darauf hinweisen, dass das System der kollektiven Sicherheit, das militärische, operative und präventive Maßnahmen und Mechanismen umfasst, in der OVKS gebildet wurde und weiter verbessert wird, um terroristischen Bedrohungen zu begegnen. Im Zuge gemeinsamer Übungen und Operationen wird die Einsatzbereitschaft der Kollektiven schnellen Einsatztruppen sowie Sonderstrukturen der OVKS-Mitgliedstaaten überprüft", so der OVKS-Generalsekretär.

Er betonte, dass die Konsolidierung der Bemühungen zur Gewährleistung der kollektiven Sicherheit eine vorrangige Aufgabe für die OVKS sei. "Angesichts der dramatisch veränderten Lage in Afghanistan, die zu potenziellen Grenzproblemen geführt hat, ist uns klar, dass die Sicherheit der gesamten Region davon abhängt, dass Terroristen am Grenzübertritt gehindert werden", sagte der OVKS-Generalsekretär.

Er zeigte sich zuversichtlich, dass die Ergebnisse der Konferenz ein positiver Beitrag zur gemeinsamen Sache leisten können. "Wir begrüßen, dass im Anschluss an die Konferenz die Erklärung von Duschanbe über die Zusammenarbeit bei der Grenzsicherung und -management zur Terrorismusbekämpfung und Verhinderung terroristischer Bewegungen angenommen wird", so Stanislaw Sas abschließend.

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