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18 November 2022, 10:43

Wolfowitsch: In dieser schwierigen geopolitischen Lage bewahrt Belarus seine Souveränität

Alexander Wolfowitsch
Alexander Wolfowitsch

MINSK, 18. November (BelTA) - Belarus bewahrt seine Souveränität in einer schwierigen geopolitischen Lage. Das steht in der Anrede des Staatssekretärs Alexander Wolfowitsch.

Das Institut für Fortbildung und Umschulung des Ermittlungskomitees veranstaltet die zweite internationale wissenschaftliche Konferenz "Die Hauptrichtungen der Verbesserung des nationalen Sicherheitssystems". Die Veranstaltung wird gemeinsam mit dem Staatssekretariat des Sicherheitsrates der Republik Belarus organisiert.

"Seitdem die Konferenz zum ersten Mal im November 2021 durchgeführt worden ist, hat sich die Lage in der Welt und in unserer Republik dramatisch verändert. Trotz der Versuche des kollektiven Westens, seine globale Dominanz aufrechtzuerhalten, gibt es einen Trend zur Bildung einer neuen, multipolaren Weltordnung", hat der Staatssekretär Alexander Wolfowitsch in seiner Begrüßungsrede an die Teilnehmenden hingewiesen.

Alexander Wolfowitsch wies besonders darauf hin, dass sich Belarus unter den gegenwärtigen Umständen in einem geopolitischen Interessenkonflikt mit den Machtzentren der Welt befindet. In dieser äußerst schwierigen Lage müssen wir unsere nationalen Interessen schützen und verteidigen und die Souveränität, Unabhängigkeit und territoriale Integrität des Staates gewährleisten.

Neue Risiken, Herausforderungen und Bedrohungen für die nachhaltige Entwicklung und die Sicherheit unseres Landes beweisen die Relevanz der wissenschaftlichen und praktischen Konferenz "Hauptrichtungen für Verbesserung des nationalen Sicherheitssystems".

"Eine wirksame Gegenwirkung gegen neue Bedrohungen ist ohne eine schrittweise Verbesserung des Sicherheitssystems, einschließlich seiner Grundlagen, die im Entwurf eines neuen nationalen Sicherheitskonzepts verankert sind, nicht möglich. Diese und andere Faktoren machen es erforderlich, dass sie im Rahmen dieses repräsentativen Forums eingehend erörtert werden", heißt es in der Anrede.

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