
MINSK, 27. März (BelTA) - Juri Ambrasewitsch ist zum Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der Republik Belarus beim Heiligen Stuhl ernannt worden. Die entsprechende Personalentscheidung traf der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko am 27. März.
Bislang war Juri Ambrasewitsch stellvertretender Außenminister. Das Staatsoberhaupt hat zugestimmt, Igor Sekreta, Leiter der Abteilung für Außenpolitik der Präsidialverwaltung, zu seinem Nachfolger zu ernennen. Dieser wiederum wird durch den Leiter der Hauptabteilung für Asien, Afrika und Lateinamerika des Außenministeriums, Dmitri Mirontschik, ersetzt.
Alexander Lukaschenko fragte Juri Ambrasewitsch: "Werden Sie aus dem Ministerium verdrängt?"
"Sicher nicht", antwortete Juri Ambrasewitsch.
"Sie wollen Botschafter werden? Ich habe an Ihrer Arbeit nichts auszusetzen. Ich habe mich über Sie informiert. Und ich hatte den Verdacht, dass Krutoi und Ryschenkow (Außenminister) vielleicht..." - vergewisserte sich das Staatsoberhaupt noch einmal.
Juri Ambrasewitsch sagte: "Ich nehme an, das ist ein Klassiker unserer Arbeit, des diplomatischen Dienstes. Ich gehe davon aus, dass an diesem neuen Ort alles funktionieren und sich weiterentwickeln wird".
"Sie haben völlig Recht. Es wird eine Weiterentwicklung geben. Sie sind noch ein sehr junger Mann und ein guter Diplomat", bestätigte Alexander Lukaschenko.
Bislang war Juri Ambrasewitsch stellvertretender Außenminister. Das Staatsoberhaupt hat zugestimmt, Igor Sekreta, Leiter der Abteilung für Außenpolitik der Präsidialverwaltung, zu seinem Nachfolger zu ernennen. Dieser wiederum wird durch den Leiter der Hauptabteilung für Asien, Afrika und Lateinamerika des Außenministeriums, Dmitri Mirontschik, ersetzt.
Alexander Lukaschenko fragte Juri Ambrasewitsch: "Werden Sie aus dem Ministerium verdrängt?"
"Sicher nicht", antwortete Juri Ambrasewitsch.
"Sie wollen Botschafter werden? Ich habe an Ihrer Arbeit nichts auszusetzen. Ich habe mich über Sie informiert. Und ich hatte den Verdacht, dass Krutoi und Ryschenkow (Außenminister) vielleicht..." - vergewisserte sich das Staatsoberhaupt noch einmal.
Juri Ambrasewitsch sagte: "Ich nehme an, das ist ein Klassiker unserer Arbeit, des diplomatischen Dienstes. Ich gehe davon aus, dass an diesem neuen Ort alles funktionieren und sich weiterentwickeln wird".
"Sie haben völlig Recht. Es wird eine Weiterentwicklung geben. Sie sind noch ein sehr junger Mann und ein guter Diplomat", bestätigte Alexander Lukaschenko.