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17 Februar 2026, 12:40

Lukaschenko bekräftigt erneut die Notwendigkeit eines wissenschaftlichen Durchbruchs für die Entwicklung des realen Wirtschaftssektors

MINSK, 17. Februar (BelTA) – Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko bekräftigte die Notwendigkeit eines qualitativen Durchbruchs in der Wissenschaft als innovativer Grundlage für die Entwicklung des realen Wirtschaftssektors. Das erklärte der Staatschef bei der Entgegennahme des Berichtes der Regierung für das Jahr 2025.

„Wir erwarten einen qualitativen Durchbruch in der Wissenschaft als innovativer Grundlage für die Entwicklung des realen Sektors. Der dynamischste Mensch hat die Leitung der Akademie der Wissenschaften übernommen, er ist intelligent, kompetent und initiativ. In den letzten Monaten wurde viel gesagt. Vor zwei Jahren wurde ein Rat für strategische Projekte gegründet, dem Wissenschaftler und Minister, Unternehmensleiter und Bankiers angehören. Ich habe jedoch weder mächtige Initiativen noch auch nur kleine Projekte von dieser Struktur gesehen“, sagte Alexander Lukaschenko.

Der Präsident erkundigte sich, welche Vorschläge des Rates konkret in das staatliche Programm für innovative Entwicklung für die nächsten fünf Jahre aufgenommen wurden, und stellte fest, dass bisher „nur ein Prozess zu beobachten ist, der sich auf Sitzungen und Berichte an sich selbst beschränkt.“ „Wir haben einen chronisch niedrigen Grad an Umsetzung wissenschaftlicher Entwicklungen im Land. Nicht einmal 10% der vorhandenen Produktionsstätten können als hochtechnologische Industriebetriebe bezeichnet werden“, betonte der Staatschef. 
Er beauftragte den Vorsitzenden des Präsidiums der Nationalen Akademie der Wissenschaften, Wladimir Karanik, gemeinsam mit den stellvertretenden Premierministern ein oder zwei für das Land wirklich strategisch wichtige Projekte zu den von der Allbelarussischen Volksversammlung genehmigten Prioritäten auszuarbeiten. „Wir brauchen eine sichtbare Wissenschaft!“, erklärte der belarussische Staatschef.
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