MINSK, 9. März (BelTA) - Belarus heißt fleißige Menschen aus Usbekistan herzlich willkommen. Das erklärte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko beim Treffen mit dem usbekischen Botschafter in Belarus, Rakhmatulla Nazarov.
„Viele Usbeken leben bei uns. Und sie wollen hier leben und arbeiten. Das sind unsere Menschen. Wir laden ganze Familien zu uns ein, mit großer Freude. In Belarus weist das Bevölkerungswachstum leider nicht so große Zahlen auf wie in Usbekistan. Deshalb freuen wir uns über fleißige Menschen aus Usbekistan, wenn sie zu uns gerne kommen wollen“, sagte der Präsident.
Das Staatsoberhaupt erzählte, dass es in Belarus sehr strenge Aufnahmeregelungen in Bezug auf die Migranten gibt: „Das ist sogar ein Vorteil für die Arbeitsmigranten. Denn sie verstehen sofort, dass sie hierher kommen, um einen ganz konkretem Job zu bekommen. Dafür erhalten die Arbeitsmigranten alle sozialen Leistungen, für sich und ihre Kinder – von der Kita über Schule bis hin zur Hochschulbildung. In dieser Hinsicht haben sie dieselben Rechte wie Belarussen, Russen, Ukrainer. Also bitte kommt und seid wettbewerbsfähig.“
„Wir haben große Möglichkeiten. Die Menschen kommen und arbeiten gerne. In dieser Hinsicht sind wir bereit, mit unseren Brüdern aus Usbekistan zusammenzuarbeiten“, betonte Alexander Lukaschenko. „Wir wissen, dass ihr während des Großen Vaterländischen Krieges viel für die Belarussen getan habt. Viele Menschen aus Belarus wurden nach Usbekistan evakuiert und fanden dort Zuflucht. Sie wurden menschlich behandelt. In diesem Sinne schulden wir euch etwas. Obwohl wir damals in einem Staat gelebt haben.“
„Viele Usbeken leben bei uns. Und sie wollen hier leben und arbeiten. Das sind unsere Menschen. Wir laden ganze Familien zu uns ein, mit großer Freude. In Belarus weist das Bevölkerungswachstum leider nicht so große Zahlen auf wie in Usbekistan. Deshalb freuen wir uns über fleißige Menschen aus Usbekistan, wenn sie zu uns gerne kommen wollen“, sagte der Präsident.
Das Staatsoberhaupt erzählte, dass es in Belarus sehr strenge Aufnahmeregelungen in Bezug auf die Migranten gibt: „Das ist sogar ein Vorteil für die Arbeitsmigranten. Denn sie verstehen sofort, dass sie hierher kommen, um einen ganz konkretem Job zu bekommen. Dafür erhalten die Arbeitsmigranten alle sozialen Leistungen, für sich und ihre Kinder – von der Kita über Schule bis hin zur Hochschulbildung. In dieser Hinsicht haben sie dieselben Rechte wie Belarussen, Russen, Ukrainer. Also bitte kommt und seid wettbewerbsfähig.“
„Wir haben große Möglichkeiten. Die Menschen kommen und arbeiten gerne. In dieser Hinsicht sind wir bereit, mit unseren Brüdern aus Usbekistan zusammenzuarbeiten“, betonte Alexander Lukaschenko. „Wir wissen, dass ihr während des Großen Vaterländischen Krieges viel für die Belarussen getan habt. Viele Menschen aus Belarus wurden nach Usbekistan evakuiert und fanden dort Zuflucht. Sie wurden menschlich behandelt. In diesem Sinne schulden wir euch etwas. Obwohl wir damals in einem Staat gelebt haben.“
